"Das Baureferat (Tiefbau) hat die Situation der im Antrag genannten Kreuzungen u. a. mit mehreren Ortsterminen geprüft und konnte dabei keine außergewöhnlich starke Beeinträchtigung durch parkende Fahrzeuge feststellen, die zum aktuellen Zeitpunkt ein Aufstellen von Pollern rechtfertigen würde."

https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/7911846

20:30 Uhr. Stadtförster & 2x Amazon.

Die wenigen Lieferzonen die es gibt gelten natürlich nur bis 18/20 Uhr und sind sowieso ganztags regelwidrig mit Privat-PKW blockiert.

"Das Baureferat (Tiefbau) hat die Situation der im Antrag genannten Kreuzungen u. a. mit mehreren Ortsterminen geprüft und konnte dabei keine außergewöhnlich starke Beeinträchtigung durch parkende Fahrzeuge feststellen, die zum aktuellen Zeitpunkt ein Aufstellen von Pollern rechtfertigen würde."

https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/7911846

"Das Baureferat hat die Situation der im Antrag genannten Kreuzungen u. a. mit mehreren Ortsterminen geprüft und konnte dabei keine außergewöhnlich starke Beeinträchtigung durch parkende Fahrzeuge feststellen, die zum aktuellen Zeitpunkt ein Aufstellen von Pollern rechtfertigen würde. Um den teils auftretenden Problemen mit Lieferfahrzeugen zu begegnen, plant das Mobilitätsreferat u. a. im Umfeld der genannten Kreuzungsbereiche mehrere Lieferzonen einzurichten."

https://risi.muenchen.de/risi/dokument/v/8427235

"Das Baureferat (Tiefbau) hat die Situation der im Antrag genannten Kreuzungen u. a. mit mehreren Ortsterminen geprüft und konnte dabei keine außergewöhnlich starke Beeinträchtigung durch parkende Fahrzeuge feststellen, die zum aktuellen Zeitpunkt ein Aufstellen von Pollern rechtfertigen würde."

https://risi.muenchen.de/risi/dokument/v/8427235

"Das Baureferat (Tiefbau) hat die Situation der im Antrag genannten Kreuzungen u. a. mit mehreren Ortsterminen geprüft und konnte dabei keine außergewöhnlich starke Beeinträchtigung durch parkende Fahrzeuge feststellen, die zum aktuellen Zeitpunkt ein Aufstellen von Pollern rechtfertigen würde."

https://risi.muenchen.de/risi/dokument/v/8427235

@fenstersims bitter. War das Tiefbauamt bei dem Foto auch vor Ort oder sind sie einfach der Meinung, dass Fotobeweise alleine nicht ausreichen und sie Behinderungen erst erkennen, wenn sie sie selbst erleben, während sie vermeiden nachzuschauen?

@thijs_lucas

Letzteres. Ich kann mehrbändige Fotoalben mit solchen Bildern erstellen. Es liegen zig Emails und Anzeigen bei den Referaten vor.

Aber das Baureferat will es nicht sehen oder hält das schlicht nicht für außergewöhnlich. Was ja leider auch stimmt.

Das Foto ist von heute kann aber jeden Tag mehrfach erstellt werden. Wie alle Bilder hier im Thread.

@fenstersims das finde ich immer wieder so bitter, wenn Hinweise auf der Bevölkerung auf so dreiste Weise herabgewürdigt werden und sie eigentlich ihre eigene Inkompetenz als Argument für Untätigkeit konstruieren.

@thijs_lucas

Man müsste halt ein Systemproblem eingestehen und das schafft irgendwie niemand. Wo doch Lösungen so naheliehend wären.

- Lieferzonen (nachts können dort PKW parken)
- Poller
- StVO durchsetzen

(Wäre Punkt 3 selbstverständlich bräuchten wir Punkt 2 gar nicht)

https://muenchen.social/@fenstersims/116046721448975594

@fenstersims @thijs_lucas

Die hätten es einfacher wenn dort keine Autos stehen.

@JamesBont @fenstersims @thijs_lucas zuallererst mal brauchen die gute Gehwege (die nicht von PKWs und LKWs kaputt gefahren sind), wovon auch Fußgänger profitieren würden) weil die auf denen ja mit ihrem Hubwagen lang müssen.

Und um Lieferzonen wirklich frei zu halten braucht es zwei Maßnahmen
1) Bodensensoren die genau die Belegung erfassen (Anfang, Ende)
2) pauschale Entschädigungsansprüche gegen Halter

So dass ein Lieferant sich vom Falschparker Entschädigung einfordern kann

@asltf @JamesBont @thijs_lucas

0) eine wieder in Kraft gesetzte StVO

@fenstersims @JamesBont @thijs_lucas Das bräuchte mein Ansatz eben gerade nicht als notwendige Vorbedingung. Das würden die Logistikunternehmen durch zivilrechtliche Abmahnungen selber in die Hand nehmen, wenn man sie denn ließe.

Was allerdings eine sinnvolle Vorbedingung wäre, wäre dass die StVO eine Privilegierung für Belieferung bekäme, also dass grundsätzlich 20% der Stellplätze von 6 bis 20 Uhr als Lieferplätze auszuweisen sind. Den Rest würden Anwalte übernehmen

@asltf @JamesBont @thijs_lucas

Das könnte eine Option für die Dienstleister sein aber nicht im Regelfall nötig.

Hätten wir eine höhere StVO-Disziplin (und ein höheres Interesse daran in Politik & Ordnungsbehörden) wäre gar nicht so viel over engineering nötig.

Heute verweigert die Polizei München aber ja auch noch die wenigen vorhandenen Lieferzonen freizuhalten. Da werden stattdessen teils tagelang Strafzettel gesammelt.