Vorsicht, dieser Mann hat Visionen und setzt sie um!

Dr. Tobias Weiß zeigt auf den #clt2026, wie #OpenDesk an der Uni Marburg eingeführt wird – eine OpenSource-Alternative zu #ms365 und #GoogleWorkspace (#GoogleDocs usw.).

Mal abgesehen davon, dass es gefährlich ist, Daten "outzusourcen": Dr. Weiß weist darauf hin, dass die Tarife von MS365 für Hochschulen Lockangebote sind. Eine Preiserhöhung wird nicht lange auf sich warten lassen, sobald die Migration in die #Microsoft-Cloud passiert ist.

https://chemnitzer.linux-tage.de/2026/de/programm/beitrag/131

Die #UniMarburg betreibt #OpenDesk on premises.

Zum Einsatz kommen dabei z.Z. z.B. #k3s, #HelmCharts und #terraform.

Mehr dazu: https://tobias-weiss.org/opendesk-edu/

openDesk Edu - Tobias Weiss - AI Research & Leadership | XR Development & Technology Innovation

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@chpietsch die meisten Unis betreiben ihre eigenen Rechenzentren. Wer da nicht selbst hostet, rechnet falsch. Denn es gibt reichlich Synergien. Für OpenDesk braucht man Kubernetes. Das kann man auch gleich für Scientific Computing nutzen. Das Ding muss man also eh betreiben.