1:1 Ausstattung an Schulen mit einem durch die Schule betriebenen Learning Management System macht für mich immer mehr Sinn. Ohne bleibt das Ganze zu oft bei "Digitaler Mappe" und "Schulbuch auf dem Gerät" stehen...
1:1 Ausstattung an Schulen mit einem durch die Schule betriebenen Learning Management System macht für mich immer mehr Sinn. Ohne bleibt das Ganze zu oft bei "Digitaler Mappe" und "Schulbuch auf dem Gerät" stehen...
@mpblkclp definitiv. Wobei ich nicht weiß, ob das MDM-Geräte sein müssen, oder ob es auch BYOD sein darf.
Bei Apple Monokulturen bleibt es sonst auf der "für mich reicht Airdrop"-Stufe stehen.
Außerdem stelle ich mir beim freiwilligen Verantwortung-abgeben und kollektiv Rechte ignorieren immer öfter die Frage, ob die Vorteile der "Digitalisierung" ihre Nachteile überhaupt aufwiegen. ...
@chbmeyer @mpblkclp es liegt nicht an den ungemanagten Geräten, es liegt an der ungemanagten Medienkompetenz.
Schulen können AUCH viel zweifelhaftes vorgeben. (Verzichte hier auf Beispiele.)
Es braucht neue LERN-settings, eine (teilweise) Abkehr von der Notenfokussierung zugunsten spürbarer Selbstwirksamkeit und tiefgreifende #Digitalkompetenz.
Dann kann man auf MDMs verzichten, die oftmals für Fremdsteuerung, Kontrolle und Überwachung missbraucht werden.
@eduX @chbmeyer Der zentrale Hebel sind letztlich aber Prüfungsformate. Um die Geräte in Prüfungen einsetzen zu dürfen, müssen eine Reihe von Dingen erfüllt sein:
a) Vergleichbare technische Daten
b) Identische Software/Apps, die vorher im Unterricht eingeführt wurde
c) Prüfungsmodus, entweder per MDM oder appintern
Man kann herumträumen mit neuen Prüfungsformaten, bohrt aber beim Juristenüberhang "Typ A" im Bildungssystem spätestens bei Abschlussprüfungen extrem dicke Bretter.