Ein genialer Schachzug des Ölkonzerns BP, der bis heute funktioniert.

Wenn man ein moralisches Fähnchenhissen initiiert und - wer es sich finanziell leisten kann - sich über andere erheben kann um sein fragiles Ego zu streicheln.

So wird die Verantwortung für die Klimakatastrophe privatisiert und politische Maßnahmen fallen aus oder greifen zu kurz.

Die Öl-Lobby macht weiterhin glänzende Geschäfte, während irgendwelche Sörens auf socialmedia glauben die Welt zu retten, weil sie Hafermilch trinken, sich darauf was einbilden und das andere auch wissen lassen.

Selbst wenn wir alle Sören sind und auf alles verzichten oder Alternativen nutzen, bleiben ca. 5/10t durchschnittlichem CO2 pro Nase übrig.

Huch?!

https://uebermedien.de/115251/was-ich-einkaufe-sollte-fuer-journalisten-kein-thema-sein/

#PR #fossilLobby #klimakatastrophe #uebermedien

Moralische Debatten als Ablenkungsmanöver: Was ich esse, sollte für Klimajournalisten kein Thema sein | Meinung

Im Klimajournalismus geht es oft um individuellen Konsum im Alltag, viel zu wenig um größere Strukturen. Dahinter steckt ein alter PR-Trick.

Übermedien

@patnat
Stimmt schon.
Andersherum aber auch: wenn wir die gesamte Energie auf Erneuerbare umstellen, Mobilität elektrisieren usw. bleiben auch immer noch 3-5t CO2 durch Konsum übrig.

Wir müssen also bei beidem ran und sollten vermeiden uns gegeneinander ausspielen zu lassen.

#BildetBanden