Wollen wir uns darauf einigen, dass die #Energiewende nach #linken Rezepten ein absolutes Desaster ist?
Zum ersten Mal in der Geschichte hat die Schweiz fossile Kraftwerke - per Notrecht.
Die #Versorgungssicherheit wird immer schlechter, während die Preise immer höher werden.
Für niemanden auf der Welt sind wir "Vorbild" und neuerdings gibt sogar die #Axpo zu, was die ETH Lausanne schon lange errechnet hat: Mit Wasser, Sonne und Wind alleine kommt man nicht ansatzweise über den Winter.
@peterr Welche Energiewende?
Welches Disaster?
Bis jetzt wurde ja nur gekleckert nicht geklotzt.
@traigott Kann man so sehen. Ich stelle fest, dass z.B. hochalpine Solaranlagen sogar dann unrentabel sind, wenn der Staat 60% der Kosten übernimmt. Deshalb werden sie richtigerweise nicht gebaut.
Das Desaster ist, dass wir wegen der falschen "Energiewende" neuerdings Gaskraftwerke brauchen. Toller Klimaschutz.

@peterr

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?
Nichts.
Wurde ja alles so vom Bürgerlich dominierten Parlament, trotz mahnender Stimmen von Links, so durchgewunken.
Sich jetzt wundern das es nicht klapt ist ein bissche naiv.
Lösungen von Links gibt es ja = alle Hausdächer mit Solarpanels zu pflaster.
Das wollen aber die zentralistischen Stromkonzerne nicht da sie damit die Macht aus den Händen geben müssten.

https://www.woz.ch/2506/energiepolitik/auf-die-daecher-nicht-auf-die-alp/!Z50G3XM8VMFD

#schweiz

Energiepolitik: Auf die Dächer, nicht auf die Alp!

«Morgeten-Solar» wird vorläufig nicht gebaut. Die alpine Solaranlage an der Gantrischkette südlich von Bern hätte von den Subventionen und erleichterten Bedingungen profitiert, die das Parlament 2022 mit dem «Solarexpress» festgelegt hat.

@traigott So trivial ist das nicht. Zunächst produziert Solar im Winter sehr viel zu wenig Strom - egal obs auf den Bergen ist oder ob man die Eigentumsrechte von Hausbesitzern aushebelt.
Beim dezentralen Ausbau kommt hinzu, dass man nochmals dutzende Milliarden ins Netz stecken müsste.
Und nein, die Republik lese ich nicht und fange auch nicht damit an :-)
@peterr
Es gibt immer noch Windkraft die Massiv ausgebaut werden muss.
Batteriespeicher nicht zu vergessen. 😉
Dann klapt das schon
@traigott das wär cool! Aber gem. ETH Lausanne gäbe es nur schon für die kleine Schweiz gar nicht genug Akkus auf der Welt: https://www.epfl.ch/labs/lmer/wp-content/uploads/2022/02/fenrg-09-785908.pdf
Tja...ich bin grosser AKW-Fan aber ich fürchte, es läuft auf noch mehr Gaskraftwerke hinaus. In 20 Jahren werden wirs wissen, dann können wir uns ja wieder hier treffen :)
@peterr ok AKW.
Und von wo den Brenstoff nehmen?
Und die End-Lagerung?
oder Thorium Reaktoren?
Da ist da Gas noch besser und Wirtschaftlicher.
@traigott Uran kriegt man von Kanada, Australien, Chile und einigen weiteren Ländern. Wüsste nicht ob das Risiko sogar breiter gestreut wäre als bei Gas.
Vermutlich wäre Gas wirklich billiger, aber dann produzieren wir halt mehr statt weniger Treibhausgase.
Und der Atommüll kommt ins Tiefenlager nördlich Lägern. Das Problem erachte ich als technisch gelöst. Immerhin haben wir dafür einen Plan, im Gegensatz z.B. zu den PFAS in Rotorbättern.