Sterbehilfe in Spanien: Suizid einer 25-Jährigen sorgt für Bestürzung

Der Suizid einer jungen Frau erschüttert Spanien. 2022 wurde sie das Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Nun hat die 25-Jährige auf eigenen Wunsch eine tödliche Spritze erhalten. Manche sprechen von staatlichem Versagen. Von Julia Macher.

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Sterbehilfe in Spanien: Suizid einer 25-Jährigen sorgt für Bestürzung

Der Suizid einer jungen Frau erschüttert Spanien. 2022 wurde sie das Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Nun hat die 25-Jährige auf eigenen Wunsch eine tödliche Spritze erhalten. Manche sprechen von staatlichem Versagen.

tagesschau.de
@tagesschau Ah, mal wieder Katholiken. Als ob die auch nur im Ansatz ihr Leid irgendwie nachempfinden könnten.
@slesa @tagesschau Und ist es die richtige Antwort auf ihr Leid, dass man ihr Euthanasie erlaubt? Ist das nicht eine Box der Pandora? Sollte nicht einfach viel mehr und empathischere und professionellere Hilfe für Mädchen in solchen Situationen geschaffen werden, um das Leid zu heilen statt es einfach durch Tod zu beenden? Wenn ich die Geschichte dieses Mädchen lese, sehe ich den Grundfehler im System schon darin, dass man sie in eine staatliche Inobhutnahmestelle steckte und dachte, damit seien alle Probleme seien damit gelöst. Genau da liegt der Fehler! Offenkundig war das kind da schon depressiv und die Familie hätte psychologisch-psychiatrische Betreuung gebraucht und nicht einfach eine Trennung von den Eltern.
@tobifant @tagesschau Der Grundfehler in unserem System sind MÄNNER! Vor allem welche, die Frauen irgendwas vorschreiben wollen. Und gerade die Kirche ist da führend drin, sich in Sachen einzumischen, die sie NICHTS angeht.
*Ich* traue mir nicht im Ansatz zu, dieses Leid nachempfinden zu können. Wie könnte ich?
@slesa Männer, die Gruppenvergewaltigungen begehen, sind natürlich ein Problem. Das Mädchen war aber schon VORHER depressiv! Ich redete jetzt weniger über die Frage ob man da, wo das Mädchen am Ende war, ihm nun den Willen zum Freitod lassen soll oder nicht. Ich redete darüber, dass das Mädchen da überhaupt nie hätte hinkommen sollen. Hier hat der Staat versagt, der irgendwann in seiner unsäglichen Weisheit beschloss, es in eine Inobhutnahmestelle zu stecken, statt dem Mädchen und seiner Familie die erforderliche psychologische Hilfe zu gewähren. Denn dann könnt es heute noch glücklich leben!
@tobifant @slesa ich möchte nicht unhöflich sein. aber mit zerütteten familien kenne ich mich etwas aus. nirgenswo geht hervor, dass das mädchen vorher schon depressiv war. es ist auch nicht gesichert, dass sie nach therapien glücklich gewesen wäre. manchesmal ist das leid so groß, da geht nix mehr. so und nun zur kirche... vielleicht sollte sich die kirche mal endlich um ihre pädophilen priester kümmern und ihren eigenen schweinestall aufräumen, bevor sie sich woanders einmischt!!!!

@ewyn
ich möchte erweitern bevor die Kirche ihre Morde und andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht aufgearbeitet hat sollte die Kirche ganz kleine Brötchen backen und bei den Themen Sterbehilfe Abtreibungen usw. sich raushalten.
Was meine ich die Kreuzzüge Hexenverbrennungen die Pogrome gegen anders gläubige auch Juden.

@tobifant @slesa

@XSterbeProzessX @tobifant @slesa die liste ist unglaublich lang. ...ich könnte auch hier abhandlungen schreiben