Ich benötige deine Hilfe für meine #Seminarbeit ! Mich interessiert folgende Frage:

Würdest du die Printausgabe eines Buches aufgrund ihres Designs (Illustrationen, Kapitelzierden, Layout, Farbschnitt, etc.) einem eBook (PDF+ePub) vorziehen?

Platzgründe etc. bitte außen vor lassen. Es geht rein um designspezifische Aspekte von Prints. Boosts sind gern gesehen!

#bookstodon #lesen #studium #buch #buchbubble #bookwyrm #buchstodon #bookbubble #kommunikationsdesign #buchdesign #design

Ja
Nein
Poll ends at .

@ascira

Hängt ein bisschen vom Ebook-Format ab - PDF oder EPUB?

@juergen_hubert Generell digitale Formate. Aber ein guter Punkt, ich präzisiere es mal. Danke!

@ascira

Was ich damit meinte:

Bei vielen Büchern mit komplexen layout - zum Beispiel Rollenspiele, oder illustrationsreiche Sachbücher - bevorzuge ich die gedruckte Form gegenüber EPUBs, da bei letzterem diese Details verloren gehen.

Aber PDFs erhalten dieses Layout, und das macht die Entscheidung schon wieder anders - die kann ich gut auf meinem E-Ink-Lesegerät lesen.

Zusätzliche Anekdote: Meine Leser kaufen meine Bücher in der Mehrheit in der Druckversion.

@juergen_hubert Mir geht es hauptsächlich um Belletristik, wo das gängigere Format ePub ist. Insbesondere Sachbücher oder PnP-Regelwerke kommen ja auch eher selten mit Schmuckausgaben und Farbschnitt daher. ;)

@ascira

Es gibt durchaus mal limitierte Sonderausgaben von Rollenspielen, die sowas machen.

@juergen_hubert Leider kann ich aber nicht jeden Sonderfall abdecken. Mir ist durchaus klar, dass die Frage ggf. nicht zu allen Lesegewohnheiten oder Formaten passt. Da es sich aber um eine relativ begrenzte Seminararbeit und keine Thesis oder ähnliches handelt, muss mir ein grober Überblick reichen.
@ascira 100% man nehme alleine Manga oder comics generell. Es ist nicht nur das was darin ist, sondern der Aspekt vom sammeln, Sonderausgaben haben, finden. Etwas greifen können spielt da auch mit rein.
@ascira
Ich ziehe grundsätzlich Print vor, aber das Design spielt dafür bei mir eig. keine Rolle. So kleine Verzierungen usw. sind ja ganz nett, brauche ich aber nicht wirklich.
@ascira
Das wären keine Gründe für mich, aber der Preis schon.
@ascira in der theorie ja, in der praxis eher unwahrscheinlich, da das ebook günstiger ist, nicht so viel platz weg nimmt, etc.
@ascira Würde bei beiden Medien darauf achten, alao guess ...nein?
@ascira Auch bei mir: ich ziehe aus anderen Gründen Print vor, d.h. ich müsste jetzt vermutlich mit Nein abstimmen, aber das könntest Du dann falsch auslegen 😂 Die Wissenschaftlerin in mir ruft: Stell die Frage anders, damit Du die Ergebnisse interpretieren kannst 😉
@die_connie Wenn das Design für dich kein Grund ist, Print zu bevorzugen, passt Nein doch. ☺️ Die Seminararbeit hat einen sehr begrenzten Umfang, daher muss ich es etwas allgemein halten. Es wird aber noch Folgefragen geben, also bin ich für Vorschläge offen. 😉
@ascira ich hätte die Frage vermutlich gestuft, aber kommt drauf an, was genau Du wissen willst. Also 1. Bevorzugst Du Print oder digital und 2. Falls du digital bevorzugst, liegt das am Design oder an anderen Gründen. Aktuell hast Du in der Nein-Kategorie alles mögliche drin, aber was viel blöder wäre, dass Du ggf in der Ja-Kategorie Menschen wie mich drin haben könntest, die quasi nur auf die 1. Hälfte der Frage antworten, ob sie Print bevorzugen 🤷‍♀️
@die_connie War tatsächlich auch mein erster Impuls, über ein Formular mit Verzweigungen zu arbeiten. Wenn ich nach meiner Klausur heute den Kopf frei habe, setze ich mich da mal ran. Immerhin habe ich dann hier schon mal eine grobe Richtung und viel Input. Danke! 😃
@ascira Es ist ein bisschen schwierig zu beantworten: ich ziehe immer das Papierbuch vor, ich kucke also gar nicht, ob es ein eBook gibt und wenn ja, wie das gestaltet ist. Von daher müsste ich hier „Nein“ stimmen? Allerdings kaufe/lese ich sehr viele Bücher, aber nie eBooks und kenne deren Design gar nicht
@ascira Design spielt bei mir als Designerin schon.eine große Rolle und bewegt mich auch dazu, eine Printausgabe zu erwerben. Allerdings muss es schon ziemlich pfiffig sein.

@ascira

Die Printausgabe und das PDF, die anderen Ausgaben kenne ich nicht, ist dem Design doch gleich.

@ascira Hmm ... eBooks? Nie & Nimmer. Bin mit print aufgewachsen. Erwas Festes in der Hand halten, mit der Hand schmökern, jede Seite einzeln berührt & umgeblättert. Und, bei print, wer mag, kann sich Notizen hinein notieren usw. 👍🫠🤪
@ascira Ich ziehe immer Print vor... Ich brauch die Haptik, mag das Umblättergeräusch (+ nein, das künstliche vom eReader ist nicht das Gleiche *g*)...
E-Books sind nur praktisch um Urlaub, weils keine extra Büchertasche mehr braucht 😅
@ascira eBooks haben für mich einen sehr großen Vorteil: ich kann die Schriftgröße skalieren. Für mich als älteren Menschen eine wirkliche Erleichterung!

@ascira

Wenn ich bei Freundis, Bekanntis oder sonst wo zu Besuch bin, interessiert mich schon, was da im Regal steht. Das fällt bei eBooks komplett weg.

@ascira Jaein – kommt darauf an, ob's Lesefastfood ist, oder ein Literaturschmaus! @maikek
@ascira JEIN. Ich entscheide nach Inhalt: Wichtige, herausragende Bücher, die ich dauerhaft über Jahrzehnte besitzen und öfter lesen möchte, kaufe ich zusätzlich als Papier, während ich die E-Ausgabe zum Arbeiten, für Anmerkungen nutze (Vernetzung auf Computer). Design spielt bei Bildbänden und Büchern mit vielen Abbildungen eine Rolle. Leider muss ich auch auf den Preis schauen und leihe mir Prachtbände eher in der Bibliothek. KI slop ist ein NoGo, leider auch bei Verlagen zu finden.
@ascira Ich sehe jetzt erst in den Kommentaren, dass es dir um Belletristik geht. Das oben betrifft alle Bücher, vor allem Sachbücher.
Belletristik: lese ich die billigste und augenfreundlichste (ebook) Variante. Und kaufe die einfachste Printversion bei Romanen des Jahrhunderts: TB, kein Schnickschnack.
Ich hasse diese Schönschönausgaben mit künstlich aufgeblasenem Billigpapier für drittklassige Bücher, nur um den Preis zu treiben. Fun Fact: dieses Papier ist für Paper art nicht zu gebrauchen.
@ascira Schöne Illustrationen, die ich gern auf Papier haben und vielleicht auch nach der Lektüre des Buchs noch immer wieder betrachten möchte, sind ein Argument, reiner Schnickschnack (pardon!) wie ein Farbschnitt ist keines.