Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

Zahlen von der Abwehrschlacht des #Fossilismus : Im Jahr 2022 stiegen die Nettogewinne von 1.195 börsennotierten Mineralöl- und Gasunternehmen weltweit auf 916 Milliarden US-Dollar — eine Verdreifachung zum Durchschnitt der Jahren 2016 bis 2021. Firmen in den Vereinigten Staaten waren die größten Nutznießer: Sie erzielten 281 Milliarden US-Dollar. Dies überstieg die gesamten US-amerikanischen Investitionen in die Dekarbonisierung in jenem Jahr (267 Milliarden US-Dollar). Auch europäische Öl- und Gasunternehmen erzielten Nettogewinne in Milliardenhöhe, wenn auch auf weitaus niedrigerem Niveau als die US-Konzerne. […] Bei US-Haushalten mit niedrigem Einkommen (in Fachsprache: das niedrigste Quintil) machen die Ausgaben für Benzin rund 3,3 Prozent aus. Bei Haushalten mit hohem Einkommen (das höchste Quintil) sind es dagegen 2,1 Prozent. Ärmere Haushalte sind damit überdurchschnittlich stark von Preiserhöhungen betroffen. #USA #Irankrieg #Gewaltenergien https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/krisenprofite-energieunternehmen-uebergewinnsteuer-energiekrise-studie

Krisenprofite von Energieunternehmen: Wer jetzt am Irankrieg verdient

Wenn der Ölpreis steigt, profitieren vor allem Vermögende. Neue Zahlen zeigen das Ausmaß dieser extremen Umverteilung. Es braucht eine Übergewinnsteuer.

DIE ZEIT
@BlumeEvolution Welchen Krieg hat die USA in ihrer jüngeren Geschichte geführt, ohne dass die Nutznießer Öl-, Gas- und Rüstungsfirmen waren? Wie viele Länder wehren sich seit Jahrzehnten dagegen, dass fossile Energieträger weltweit in die US-Währung als Bezahlungsmittel gekoppelt sind? Als Kritiker gilt man bis heute als "antiamerikanisch" und gerne auch als undemokratisch.
@Mark_Bonsai Ich bin antiamerikanisch aber nicht undemokratisch. Keine Intervention der #usa seit dem 2. Weltkrieg hat zu einer besseren Welt geführt. Korea, Vietnam, Iran im letzten Jahrhundert, Südamerika, Afghanistan, Irak und jetzt #iran #amigohome und bleib da.
@Highwaytohell Fürchte auch, dass diese Iran-Invasion der USA ähnlichen Ausgang haben wird wie in Afghanistan. Die Folgen für die Menschen dort und die immer noch auf der Flucht heute, sind desaströs und bringen keine Besserung. Im Gegenteil: wenn Unterjochung für ein paar Besatzungsjahre unterbrochen wird, dann gibt es nach der Rückkehr des Terrors und Unterdrückung noch mehr Leid. @Mark_Bonsai