Wer bei Vonovia wohnt, zahlt jeden Monat 166 Euro Miete an die Aktionäre des Konzerns. Das ist pure Abzocke! Wohnungskonzerne wie Vonovia sind nicht für uns Mieter da, sondern für ihre Aktionäre. Schluss damit: Unser Zuhause gehört nicht an die Börse! #mietennotstand
@dielinke Wenn man sich die Wertentwicklung der Vonovia-Aktie anschaut, hat jeder Anleger seine Dividende selber bezahlt. So war zumindest der Stand vor etwa einem Jahr, als ich das schonmal nachgerechnet habe.
Ich bin ein großer Fan von genossenschaftlichem Wohnungsbau.
Manche Darstellung, wie es an der Börse zugeht ist zu kurz und versucht zu sehr auf die Emotionen zu zielen. Das ist gar nicht notwendig. Es gibt valide und nachgewiesene Missstände, die aber nicht immer in Schlagzeilen passen.

@dielinke Angenommen, ich hätte mir vor 5 Jahren für 52,50 €/Aktie Anteile an der Vonovia im Gegenwert von 10.000 € gekauft, hätte ich in den letzten Jahren Dividendenausschüttungen von insgesamt 886,30 € (netto) erhalten.

Ich hätte dann immer noch meine Aktien im Depot und könnte diese veräußern. Der Vortageskurs lag bei 21,03 €. Damit würde ich nach dem Verkauf ca. 4.006 € erhalten. Zusammen mit den Dividenden hätte ich dann nur noch knapp 49% meiner ursprünglichen Investition.

EDIT:fix typo