So hört es sich an, wenn #Konzerne die #Demokratie abschaffen wollen:
"Die Regierung müsse unabhängig von der Entscheidung des Stadtparlaments "die notwendigen Infrastrukturen ermöglichen – und dafür die richtigen Rahmenbedingungen schaffen", erklärte Waldhauser."

Dazu noch den Strom an die Rechenzentrumsbetreiber verschleudern und es stattdessen auf die Privatverbraucher umlegen. Ich frage mich, wie weit muss es noch gehen, bevor die Bevölkerung merkt, dass sie mit ungehobelten Kanthölzern von hinten gef*ckt wird?
https://www.golem.de/news/eco-rechenzentumsbetreiber-wollen-mehr-und-noch-billigeren-strom-2603-206978.html #strom

Eco: Rechenzentumsbetreiber wollen mehr und noch billigeren Strom - Golem.de

Die Rechenzentrumsbetreiber haben mehr Bedarf als verfügbar ist. Doch den Netzausbau zahlt die gesamte Gesellschaft.

Golem.de

@katzenjens
@masek

Meines Erachtens muss hier die Demokratie ihre eigenen Wünsche und Entscheidungen aushalten. Wenn das die Demokratie abschafft ....

Nicht die Konzerne und Rechenzentren haben die Energiewende gewünscht und beschlossen, sondern unsere Demokratie. Sie dürfen sich, wie jeder andere auch, günstigeren Strom wünschen und das artikulieren. Wenn das dann von unserer Demokratie, von Parlamenten und Regierungen beschlossen und ermöglicht wird, muss die Allgemeinheit das aushalten. Auch das ist Demokratie.

Man kann mit demokratischen Mitteln versuchen, die (politischen) Entscheidungen zu beeinflussen oder auch zu revidieren.

Falls jemand versuchen möchte, demokratisch zu erreichen, dass _reale_ Kosten für Rechzentren und insbesondere KI ohne Subventionen an die Nutzer dieser Technologien durchgereicht werden, hat er/sie meine Stimme.