ich finde auch dass man am schluss einfach wahre fakten & einen gut lesbaren text publizieren muss. war eine KI dahinter? ok mir egal, denn am schluss steht der name der journalistin, die das verantwortet.

abgesehen davon: wer nur noch KI nutzt, schafft sich eh früher oder später selbst ab.

KI ersetzt news-journalismus.

KI ersetzt agenturmeldungszusammenfassungsjournalismus.

KI ersetzt keinen guten journalismus.

https://www.woz.ch/2613/tamedia/95-prozent-von-der-ki/!T659TDVMTEHS

Tamedia: 95 Prozent von der KI

Mit künstlicher Intelligenz wollen Schweizer Medienhäuser Kosten senken. Dabei wird ein zentraler publizistischer Prozess wegrationalisiert.

@adfichter mit den drei letzten Sätzen absolut einverstanden.

Man kann KI nutzen, um das, was man ohnehin schon machte, auf eine neue Art zu machen oder um Lästiges mit weniger eigener Energie zu erledigen. Boulevardjournalismus stelle mir wenig erfüllend vor, daher passt das ja.

@adfichter rechne damit das die KI eine Mitarbeiteridentität bekommt.

@adfichter
KI ersetzt gar nichts. Ein Hammer schlägt den Nagel auch nicht alleine ein.

https://www.404media.co/disneys-openai-sora-disaster-shows-ai-will-not-save-hollywood/

Disney's Sora Disaster Shows AI Will Not Revolutionize Hollywood

It turns out when you try to serve slop on a product people pay for, no one wants it.

404 Media

@adfichter

nicht nur im journalismus - jedes berufsfeld im digitalen bereich

ich sehs bei mir; wenn ich nicht programmieren könnte würde ich nur noch müll produzieren wenn ich mich ausschliesslich auf KI verlassen würde

bis jetzt hat mir keine KI 100% brauchbaren code geliefert
und meistens bis ich die prompts geschrieben habe, hätte ich bereits zweimal den code geschrieben

man kann das zeugs nur zur assistenz benutzen, nicht als ersatz

@adfichter du brauchst Journalisten, die ein Thema tief verstanden haben. Menschen, die eine Haltung haben. Plump formuliert: Grok wird niemals Elon Musk ans Messer liefern.

Das wird so nichts. Das ist kein Journalismus.