Die Kosten können nicht mehr gedeckt werden.
Gratulation an alle Experten.
@DC4DD vielleicht ist das Geschäftsmodell jener Lokalzeitung (ist die überhaupt noch lokal?) nicht mehr überlebensfähig??
Das Oroblem ist nicht der Mindestlohn, sondern Geschäftsmodelle die dessennUntergeabung/Umgehung notwendig machen…
@kkarhan Nachtrag zu deinem Hinweis "falsches Geschäftsmodell": vollkommen richtig. Hat nicht funktioniert mit dem Mindestlohn. Er wird aber nicht untergraben, sondern man stellt die Leistung ganz ein.
Das zum Mindestlohn alternative Modell ist: Die Zeitung kostet etwas. Kann funktionieren, muss aber nicht. Das liegt an Konsumenten wie Du und ich.
Der Effekt ist unter dem Strich wahrscheinlich gleich: keine Nachfrage, keine Jobs. Nicht mal mit Mindestlohn.
@DC4DD @kkarhan Onlinezeitung könnte funktionieren wenn die Qualität passt - hilft nur den Austrägern nicht.
Hier ist die Qualität der Artikel und die technische Umsetzung (keine Filterung nach nur den Ort betreffenden Artikeln, alle 2 Tage neu einloggen, kein RSS) inzwischen aber so schlecht, das wird demnächst deabboniert.
@stereo4x4 @DC4DD also "Suizid qua #Enshittification" sozusagen…
@[email protected] klingt zwar shice, aber dann ist das so. - Dass es sinnvoll wäre, lokale Medien mehr zu fördern steht außer Frage. - Dass eine Einstellung von Print-Zustellung nachteilig ist genausowenig. Ich wüsste nur leider keine Lösungen außer: - Zeitung als e.V. neugründen und durch Freiwillige betreiben (Dekommerzialisieren! Siehe @[email protected] ) - Anzeigenpreise u.ä. anheben um die Kosten zu decken (weil das machen alle anderen ja auch!) - Auf Abomodell und/oder Kioskverkauf umstellen. - Ggf. Statt Zustellungen einfach Abholstellen machen, weil dann brauchts nicht 120 Leute sondern nur 1-5…
@Kerpaxx @stereo4x4 @DC4DD Ja warum wohl?
Der #Mindestlohn ist vielleicht ein Faktor, aber nicht #Ursache!