Leute, bitte holt euch Solarpanels, bisschen Speicher, wenn möglich, steigt auf Wärmepumpe um. Jetzt gibts noch Förderung, aber mit dieser @Bundesregierung ists ungewiss wie lange noch.
Diese Regierung wirft uns in den Rachen von Diktatoren, Kriminellen und Abzockern. Wer jetzt weitgehend energieunabhängig werden kann, ist klar im Vorteil. Und Unabhängigkeit gibts nur mit #ErneuerbareEnergien

@energisch_ @Bundesregierung

Gepriesen seien die Privilegierten, die ein eigenes Haus, ein eigenes Dach, einen eigenen Keller oder wenigstens einen eigenen Balkon haben!

Die allermeisten Menschen (die ich kenne) wohnen in Etagenwohnungen (mehrheitlich zur Miete) und haben derzeit keine realistische Chance auf #Solarpanel, #Stromspeicher oder #Wärmepumpe. Mich selbst eingeschlossen.

Aber immerhin kann ich mit meinen Steuergeldern den etwas besser betuchten diese mitfinanzieren 🙂

@lerk Du kannst wenigstens einen Ökostromanbieter nutzen. Du könntest auch mit den anderen Mietern zusammen die Hauseigentümer*innen bitten, Solar und PV zu installieren. Das haben wir vor fast 40 Jahren gemacht. Wir sind auch nur Mieter. Wir mussten damals eine GdBR gründen, war aufwendig und viel Arbeit. Dann wurde PV in teils Eigenleistung und teils Mieterfinanzierung (Besitzer, Mieter und Bank) aufs Dach gebaut. Das war enorm aufwendig - ganz sicher nicht bequem. @Bundesregierung
@lerk @Bundesregierung
Später haben wir das dann so mit dem Ausbau gemacht: Wärmepumpe, mehr Warmwasserspeicher und zuletzt noch Li-Ionen Speicher. Weil wir das zusammen als Kooperative gestemmt haben, war es leistbar. Und es hat immer noch jede der Mietparteien Anteile daran. Auch wenn 2 ausgezogen sind. Die haben ihre Anteile an die Nachmieter verkauft.
@lerk Ich weiß, dass dieser Aufwand nicht von allen geleistet werden kann. Es braucht auch ein Grundvertrauen zu den anderen Mietparteien und zu Eigentümer*in. Nicht immer ist auch eine Bank bereit, sowas zu finanzieren ohne Grundschuldeintrag. Und damals war das noch viel schwieriger als heute. Die haben uns zuerst als Spinner abgetan.
@energisch_ @lerk das ist eine tolle Erfahrung, die Du hier beschreibst. Ich freue mich für Dich/Euch, dass das so, wenn auch mit viel Aufwand geklappt hat.
Ich denke aber, auch aus eigener Erfahrung, dass das heute nicht einfacher wird. Zum Einen sind Mieter*innen nicht mehr so fest an einen Wohnort/Haus gebunden und wie meine, ja, anekdotische Erfahrung, zeigt, sind Vermieter*innen nicht an Mehrarbeit interessiert, 1/2

@energisch_ @lerk

da sie lieber die Mietenden wechseln als für die Hausgemeinschaft Arbeit zu investieren, die ihnen nicht wirklich etwas bringt. Sie verlangen lieber mehr Miete für kleine Schönheitsreparaturen um die Rendite zu erhöhen.
Mit Frau Reiches „Gasgesetz“ kann bedenkenlos die über 30 Jahre alte Gastherme weiter betrieben werden. Die Energiekosten trägt ja die Mieterschaft.