Der Preis ist solala, aber dann hätte ich im #CptStw im ganzen Erdgeschoss einheitliche Lampen. Aktuell habe ich diese Fabriklampen dort hängen, alle ähnlich aber doch unterschiedlich.

hmmm mhhhh

@CptCheesyCrust

Industrielampen? Mit Quarzbrenner und ordentlich Leistung? Die gehören eigentlich unter eine hohe Decke, damit sie unten großflächig ausleuchten. Wenn da noch alte Brenner mit 1.000 Watt oder mehr drinstecken, vielleicht sogar mit Hochspannung betrieben, brauchst du bald eher einen Kredit als einen Lichtschalter.

Aber Moment mal …

Lampen? Das sollen Lampen sein? Für mich sehen die eher aus wie Düsen von Raketentriebwerken. Was baust du da eigentlich zusammen? Was hast du vor? 🙀
Sind in letzter Zeit zufällig merkwürdige Fahrzeuge in deiner Straße aufgetaucht? Oder Leute mit dunklen Anzügen und tiefschwarzen Sonnenbrillen – auch nachts getragen –, die mit ihren Manschettenknöpfen sprechen und einen Draht im Ohr haben? 🕵️ OH oh … mir schwant da was …

@Lapidarius Hat ja keiner gesagt das ich die mit den orig. Leuchtmittel und Vorschaltgeräte benutzten werde. ;)

@CptCheesyCrust

Das wäre wohl auch nicht empfehlenswert, zumindest nicht, wenn alle gleichzeitig verwenden werden. Vermutlich hast Du da noch einige Stunden arbeit damit. Ich denke, da sind spezielle Sockel drin, kein E27–Gewinde. Aber das ist nur geraten.

Ich könnte mir vorstellen, dass solche Lampen in einer Art Restaurant o. ä. prima verwendbar wären. Räumlichkeiten mit altem Gemäuer, Werkzeugen usw. als Interieur, die Musik tönt dezent aus einen umgebauten Schneidbrenner, das Personal im Blaumann, Geschirr aus Blech, werkbankähnliche Tische, die Rechnung auf abgerissenem fleckigen Papier … einfach im Look einer alten Werkstatt. Die Speisekarte angepasst à la Salat und Pommes mit Altöl, Beilagen Sägespähne und Metallspäne – wird womöglich interessant, normale Lebensmittel so zu formen. Ich glaube, ein solches Restaurant hätte ein Alleinstellungsmerkmal.

Hey, dass wäre doch die Idee. Ich habe mal eine kleine Speisekarte erstellt, für kleines Geld:

Werkstatt-Menü (Musterspeisekarte)

Salat „Grünspan“
Knackiger Blattsalat mit Gurke, Zwiebeln, Karottenraspeln und Kräutervinaigrette.
Dazu „Sägespäne“ aus fein gehobeltem Hartkäse.

„Altöl“-Pommes
Rustikale Ofen- oder Frittenbuden-Pommes, serviert mit einer dunklen Knoblauch-Kräuter-Öl-Marinade im Kännchen („Altöl“ zum Selbstauftragen).

Schraubenschlüssel-Bockwurst
Eine einfache Bockwurst im Brötchen, dazu „Metallspäne“ aus knusprigen Röstzwiebeln und Senf aus der „Fettpresse“ (kleiner Spender).

Monteurschnitte
Zwei dicke Scheiben Bauernbrot, belegt mit Käse und Wurst, im Ofen überbacken.
Serviert auf einem „Werkstattbrett“ mit etwas Rohkost und Dip.

Nuss- und Schraubenmix
Kleine Metall-Schale mit gerösteten Nüssen und Kernen, leicht gewürzt – als günstiger Snack zum Getränk, „Schrauben & Muttern“ genannt.

Sowas gibt es bisher vermutlich noch nicht und als Restaurant in industrieller Gegend (auch ehemaliger) mit günstiger kleiner Mittagskarte für Handwerker und Bürokraten bestimmt brauchbar. Abend kann die Karte dann gehobene Speisen bieten.

Mist! Ich bin zu alt für solche Sachen und habe mich mein Leben lang im Büro gelangweilt.