#NonBinary -Crew! Was macht ihr, wenn ihr eine förmliche Email (in meinem Fall eine Bewerbung) mit eurem choosen Name unterschreibt & dieser dann männlich/weiblich gelesen wird & die Antwort dann mit Frau oder Herr beginnt? Weist ihr die Gegenseite darauf hin oder geht ihr einfach hin? Ich würde mich iwie unwohl fühlen, wenn die die ganze Zeit mit einer Frau rechnen und ich absolut nicht weiblich gelesen werde und ich auch nicht versuche, als solche gelesen zu werden

#NichtBinär #agender #genderfluid #enby #bewerbung #jobsuche

@Glasgow161 mir ist es recht egal was die Leute verwenden ich nutze am liebsten meinen Namen und sag das auch falls es mich stört aber ich denke das empfindet jeder anders
@Glasgow161 In der Mail am besten schon auf Pronomen und gewünschte Ansprache hinweisen. Wenn Wünsche ignoriert werden, ist das kein gutes Omen ...

@Glasgow161 Ich weise (ähnlich wie @Petercarla62 auch vorgeschlagen hat) schon vorab i.d.R. darauf hin, typisches Ende einer E-Mail bei mir
"Viele Grüße
<Vornamen> <Nachname>
[<Pronomen>]
Bitte vermeiden Sie geschlechtsspezifische Anreden"

Und wenn ich dann hart binär gegendert werde in einer Antwort, weise ich darauf hin. Je nach Kontext mehr oder weniger freundlich.
In dem konkreten Fall würde ich vermutlich so etwas Antworten wie "vielen Danke für die Einladung zum Vorstellungsgespräch am <Datum>.
Ein kleiner Hinweis noch, in meinem Fall ist weder die Anrede "Frau" noch "Herr" passend."

@Glasgow161 Ich würde das irgendwann sagen (als genderqueeres Manndings). Gerade bei formellen Prozessen ist früher vielleicht besser, sonst maulen die nich rum dass sie irgendwas anders machen müssen…
@Glasgow161 Hab dafür keine "Linie" aber weise inzwischen im Regelfall gerne frühzeitig drauf hin, dass ich in neutraler Form angesprochen werden möchte (gerne auch mit Beispiel "Name statt Pronomen" weil ich they/them für mich akzeptieren/hinnehmen kann - allerdings nicht sonderlich mag)