Wie wird Open Source für Kommunen konkret nutzbar?

Das möchte das Kommunale Open-Source-Board (KOSB) herausfinden.

💡 Das KOSB ist eine Initiative des Verbands für Kommunales Management (KGSt), der Stadt Dortmund und des ZenDiS, um die Open-Source-Expertise von und für Kommunen zu bündeln und zu fördern. Es ist besetzt mit Open-Source-Expert:innen aus Verwaltung und Wirtschaft und somit eine praxisnahe, Community-getriebene Expert:innenrunde.

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#WirMachenSouverän

Bei dem zweiten Präsenztreffen in Jena haben die KOSB-Mitglieder die Mission geschärft, erste konkreten Ergebnisse der Zusammenarbeit besprochen und klare Schritte definiert, wie Open Source in Kommunen konkret nutzbar wird.

🎯 Ziel ist, Open-Source-Software in Kommunen zu fördern, digitale Souveränität zu stärken und alle relevanten Stakeholder zu erreichen – von Politik über Vergabe bis hin zu Fachverfahren.

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Themen in den Deep-Dive-Sessions waren unter anderem:

👉 Strategiearbeit
👉 Offene kommunale Fachverfahren
👉 Vernetzung und Kommunikation
👉 Vergabe- und Beschaffungsprozesse

Danke an alle Mitwirkenden für den produktiven Austausch!

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@zendis hat das KOSB schon eine Website / online-Präsenz?

@zendis
Moin.

Deutlich wichtiger ist die Frage,
ob #FLOSS / #FOSS / #OSS
überhaupt bei
#NOSS = --> #NoOpenSourceSoftware
noch geduldet wird.
Bei vielen derartigen
#Applikationen ist dessen
Installatiin / Nutzen durch
#CommercialOS
bereits blockiert.
Insbesondere dann,
wenn die jeweilige
App nicht über einen
Play-Store / Apple-Store
bezogen wird.
Seriöse Behörden / Unternehmen
bieten den App-Download über
die offizielle HP an und Updates
innerhalb der App.
#DigitalZwang Nein, Danke!