Es gibt sie noch, die Menschen, die ein Herz aus Gold haben:

2015 kam Ahmad Daoud aus Syrien nach Deutschland & weiß, wie es sich anfühlt, hungrig zu sein.

Im Wuppertaler Restaurant "Al Moudyaf" (übersetzt "Gastfreundschaft") serviert er nun syrisch-libanesische Speisen – auch an Bedürftige oder Obdachlose ohne Geld!
Wer sich kein Essen leisten kann, bekommt eine Speisekarte ohne Preise.

Sein Motto: "Tue Gutes und du bekommst es Tausendfach zurück!"

Klasse 👏🏻!

@DieFurie einerseits gut und absolut unterstützenswert, andererseits haben Restaurants ganz andere eigene Kosten (pro Besucher), als z.B. Kantinen (Miete, Vorplanung, Anzahl Gerichte, Auslastung). Mehr als ein paar wenige Personen werden so nicht satt. Vielleicht, wenn alle(!) Restaurants einer Stadt das anbieten würden.

Aber natürlich auch ein positives Vorbild für andere, die dann ggfs. nachziehen.

@hannes99

Ganz knapp am "Ja, aber..." vorbeigeschrammt. ;)

@DieFurie

@fedithom es ist halt noch keine Lösung des Problems, das der Staat geflissentlich ignoriert, nein sogar noch (immer weiter) verschärft. Selbst die Tafeln, die nun wirklich (vglw.) viele satt machen, sind letztlich nur ein Symptom einer fehlgeleiteten Politik.

@DieFurie

@fedithom gehöre übrigens selbst zu denjenigen, die nur mit Pfand sammeln und lokalem Foodsharing über die Runden kommen. Ein Restaurant habe ich seit Jahren nicht von innen gesehen. Das verbinde ich allerdings auch nicht mit satt werden, sondern mit "sich etwas schönes leisten".

@DieFurie

@fedithom und nur nochmal für alle die mich missverstehen wollen: es geht mir nicht um die sehr löbliche und selbstlose Initiative des Restaurantbetreibers, es geht mir um gesamtgesellschaftliche (sowie politische) Verantwortung.

@DieFurie

@hannes99
Ja, verstehe ich. Und stimme voll zu.
Alles gut.

@DieFurie