Eine neue Studie #unibern zeigt: Männer und Frauen zeigen ähnlich negative Reaktionen gegenüber Frauen durch den Konsum misogyner Medieninhalte. Ausser, diese beinhalten explizite Gewalt gegenüber Frauen: Dann zeigen insbesondere Männer – nicht aber Frauen – negative Reaktionen: https://mediarelations.unibe.ch/medienmitteilungen/2026/medienmitteilungen_2026/konsum_frauenfeindlicher_medieninhalte_verstaerkt_negative_reaktionen_gegenueber_frauen/index_ger.html.
Konsum frauenfeindlicher Medieninhalte verstärkt negative Reaktionen gegenüber Frauen

Wenn Menschen frauenfeindliche mediale Inhalte konsumieren, führt dies zu mehr Feindseligkeit gegenüber Frauen. Dieser Zusammenhang ist wissenschaftlich breit abgestützt. Unklar war bislang, dass Männer und Frauen ähnlich negative Reaktionen zeigen. Ausser, die Medieninhalte beinhalten explizite Gewalt gegenüber Frauen: Dann zeigen insbesondere Männer – nicht aber Frauen – negative Reaktionen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine umfassende internationale Studie unter Leitung der Universität Bern.

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