💶 Die Benzinpreise steigen, auch Lebensmittel und Heizen sind in den vergangenen Jahren deutlich teurer geworden. Häufig lassen sich die Lebenshaltungskosten aber mit einigen einfachen Maßnahmen senken.
💶 Die Benzinpreise steigen, auch Lebensmittel und Heizen sind in den vergangenen Jahren deutlich teurer geworden. Häufig lassen sich die Lebenshaltungskosten aber mit einigen einfachen Maßnahmen senken.
Wenn ich bei 50 km/h in den fünften Gang schalte, muss ich aber ganz schön schnell treten *puh*
Bei einer 30-Gang-Schaltung ist so ein Berg-Gang wie der Fünfte ziemlich niedrig übersetzt. Die Kraftstoffkosten (also Futter) würden da ganz schön in die Höhe schießen.
Für die, deren Einkommen am unteren Ende der Skala liegt, muss das wie Hohn klingen. Sie sind von den Preisanstiegen besonders betroffen, haben oft gar kein Auto, vielleicht gerade eine Privathaftpflichtversichrung und Kaffee außer Haus ist für sie schon lange nicht mehr drin.
Geschweige denn was zurücklegen. Eher sind sie verschuldet - beim Jobcenter, Freunden, Familie, der Pfandleihanstalt...
@NDR Wer 30% für Freizeit ausgeben kann und 20% Sparen oder Tilgen und täglich Kaffee und Snacks unterwegs kauft hat kein Problem mit den steigenden Kosten.
Wer ein Problem hat ist wer kein Auto hat, sich das Eis auf die Hand fürs Kind vom eigenen Mund absparen muss, nichts auf die Seite legen kann und den Schwimmbadbesuch streichen muss weil einfach nicht drin.
DIESE Leute können nicht mehr sparen.
@EarlyTwix @NDR Ich war versucht zu sagen "Die 2,20€ für eine Kugel Eis hat man doch" aber das traue ich mich nicht zu sagen. Die Regel mit "max X für Miete" die so gerne kolpotiert wird, kann ich leider auch nicht umsetzen: wenn der Vermieter auf die Idee kommt, Miete zu erhöhen oder die NK steigen, dann kann ich nicht einfach umziehen, weil die Mieten hier in den letzten 5 Jahren über die Schmerzgrenze gestiegen sind.
...
1v2
@EarlyTwix @NDR 2v2
Vielleicht einfach mal die Pauschalsätze vor dem raushauen auf Lebensrealitäten prüfen.
@NDR Auto abschaffen, wo möglich, spart, habe ich mal gelesen, durchschnittlich 400 Euro im Monat. Dann kann einem auch der Benzinpreis egal sein.
Wie gesagt: WO MÖGLICH
- Vermögensteuer einführen: Verteilen Sie das gesellschaftlich verfügbare Vermögen gerecht um, sodass nicht mehr die reichsten 10 Familien leistungslos im Luxus schwelgen, während die unteren 50 % der Bevölkerung von Einkommen zu Einkommen leben müssen.
Da werden sich die Leute im Bürgergeldbezug, oder wie immer das gerade heißt, aber freuen.
Nach den Nullrunden 2025 und 2026 haben die bestimmt noch die 20% zum sparen.
@NDR Unterbezahlung verbieten, Mindestlohn über der Armutsgrenze, Reiche besteuern.
Schon mal dran gedacht sinnvolle Vorschläge zu machen, liebe Axel-Springer-Verlag-ausgebildete Schreiberlinge?
@NDR Genauso wie wir mit diesem zerstöerischen Pkw-Kult aufhören müssen. Städte sind für die Menschen da, nicht für Blechlawinen. Also: ÖPNV gratis machen, diesen ausbauen, Pkw aus den Innenstädten verbannen, Straßen und Parkplätze zurückbauen, begrünen, separate Fahrradbahnen schaffen.
Menschen leben gezwungenermaßen in diesem zerstörerischen System und statt dass ihr systemkritisch schreibt, gebt ihr "Tipps", die mit den Lebensrealitäten nichts zu tun haben.
@NDR
Ohje. Bei vielen betragen die Fixkosten schon mehr als 50 % und da ist noch kein Essen dabei. Wer Kinder hat, kann das vorgesehene Spargeld bereits für Schulausgaben und Klamotten einplanen.
Übrigens, wer mal 3 Monate Haushaltsbuch führen will, kann sich beim statistischen Landesamt melden/bewerben, da bekommt man sogar etwas Geld, wenn man bei der Haushaltsbefragung mitmacht.