Heute auf @bpb erschienen: Das Fediverse als Raum politischer Bildung. Passend zu den Themen #DigitaleSouveränität und #DigitalIndependenceDay.
Was mich daran interessiert, ist das Fediverse als Modell. Ein Netz ohne Algorithmen, die bestimmen, was in meinem Feed erscheint und was nicht, ohne Datenverwertung, ohne konzerngesteuerte Öffentlichkeit – und was das für Bildungsarbeit bedeuten könnte.
#Fediverse #PolitischeBildung #Medienbildung (1/3)

@fries @bpb
Sehr schön!

Eine Frage habe ich aber:

"Wer auf einer Mastodon-Instanz angemeldet ist, kann ohne weiteren Account anderen auf Pixelfed oder PeerTube folgen."

Das verstehe ich in der Theorie, aber wie geht das praktisch?

@Horaz @bpb Vielen Dank!
Das müsste eigentlich so gehen:
Jemand postet ein Bild auf Pixelfed und seine Adresse lautet @[email protected]
Du gehst in das Suchfeld deiner Mastodon-Instanz und gibst ein: @[email protected]
Mastodon findet den Account – obwohl er auf einer anderen Plattform liegt
Du klickst auf „Folgen”
@fries @bpb Kapiert, ausprobiert, funktioniert.
Vielen Dank!
Mir scheint, es muss noch mehr und konkreter über die Durchlässigkeit der verschiedenen Bestandteile des Fediverse informiert werden, damit die Leute das verinnerlichen und z.B. nicht mehr Mastodon sagen, wenn sie das Fediverse meinen.
Deine Publikationen bei der BPB sind da ein guter Beitrag. (Bitte weiter so!)