Was mich so stört an der Reaktion auf die Ulmen-Sache ist, dass es so viele prominente Männer gibt, die sonst zu jedem Mist was sagen und die sich jetzt raushalten. Intellektuelle, Wissenschaftler, CR, Pundits, Kommentatoren. Die finden das sicher schlimm, aber sie belasten sich nicht damit.
Als wäre es etwas unseriöses oder boulvevardeskes und sie sind nur für die „harten“ Themen da. Iran - klar, Faschismus - auch alle plötzlich Experten, sexuelle Gewalt - Softes Frauenthema, würde nur an der eigenen Marke kratzen.
Ich kann leider niemanden mehr intellektuell ernst nehmen, der sich da so drüber seriösisiert und darauf wartet, dass das Tagesgespräch endlich wieder zu den Männerthemen zurück geht, wo sie ganz tough was sagen können.
@nataschastrobl.bsky.social Das macht schön bescheiden, was den "Wert" von männlicher Prominenz angeht. 😉

@nataschastrobl.bsky.social

Warum sollten die sich mit Themen beschäftigen, an deren Lösung sie selbst mitarbeiten könnten?

/sarcasmoff

@nataschastrobl.bsky.social was soll Mann denn sagen? Es gibt eine Anschuldigung und ein Gericht muss klären ob das so stattgefunden hat und ein Strafemaß festsetzen.
Wenn das alles so war, dann war das widerlich und er muss in den Bau. Und das wäre mehr als richtig.
@nataschastrobl.bsky.social die fragen alle noch ihre Töchter, sind aber mit den Antworten unzufrieden 

@nataschastrobl.bsky.social

Kevin Kühnert ist tatsächlich der einzige öffentliche Mann, der die Zähne in diesem Fall glaubhaft auseinander bekommt.

@nataschastrobl.bsky.social ich befürchte es gibt mehr Prominente Männer die sich dazu besser nicht äußern sollten, als welche die man dazu ernstnehmen könnte. Thomas Gottschalk, Mario Barth, sämtliche Bundeskanzler, König Maggus, Manuel Hagel, Luke Mockridge, Oliver Pocher, Dieter Bohlen, Til Schweiger, Stefan Raab, Precht, Xavier Naidoo, Michael Wendler, Monte, der Papst, Julian Reichelt