Lilith Wittmann und David Zellhöfer im Podcast: Staatliche IT-Fails | c’t uplink

Unsere Podcast-Gäste Lilith Wittmann und David Zellhöfer erklären, warum staatliche IT-Projekte so oft floppen – und was sie am Souveränitäts-Hype stört.

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Lilith Wittmann und David Zellhöfer im Podcast: Staatliche IT-Fails | c’t uplink

Unsere Podcast-Gäste Lilith Wittmann und David Zellhöfer erklären, warum staatliche IT-Projekte so oft floppen – und was sie am Souveränitäts-Hype stört.

heise online

@ct_Magazin Danke für das interessante Gespräch.

Ich verstehe den Zwiespalt zu „Unabhängigkeit“, da diese ja auch nur sehr, sehr punktuell individuell beeinflusst werden kann. (Hardware (vom Chip zum Rechner/Server), Betriebssysteme, all die Software und Dienste). Gerade auch, weil IT so sehr von Skaleneffekten profitiert.
Die Definition von Souveränität als „Wahlfreiheit und Kompetenz diese richtig zu nutzen“ finde ich gut - wie der Hinweis auf die Komplexität von Risiko- (und: Vorteils-)Analysen.

Einen Punkt könnten wir aber gerne massenhaft individuell angehen: raus aus Diensten und Produkten, die nur bestehen, um unsere Daten an die Werbebranche zu verkaufen. Und etablieren, dass IT-Dienste Geld kosten - ob vom Staat (Infrastruktur), Nutzern/Kunden, Genossenschaften, …
… aber vielleicht auch nur ein frommer Wunsch. Ich fürchte ja, online-Werbung wird auch nicht verboten werden.
(Vielleicht auch ein privilegierter Wunsch - ich kann es mir leisten, für Dienste zu zahlen.)