Die heimlich arbeitende #Pflegemuttern hätte eine Rente von € 245. Da der #Pflegevater in den 50er Jahren Schiffsinnenräume mit Asbest verkleidet hat, ist er in den späten 80er Jahren an einer #Asbestose gestorben. Somit hat sie eine Unfallrente von ihm geerbt und hatte das erste Mal in ihrem Leben ein gutes finanzielles Auskommen.

Danach hat sie mir gesagt, dass ich auf keinen Fall abhängig von meinem Mann sein solle und dafür sorgen müsse, dass ich selbst genug Geld verdiene.

@AllwissendeMuellhalde Jetzt hast du mich neugierig gemacht: wie stellte sich dieses "heimlich arbeiten" denn dar?

@dankefuerdenfisch Meine #Pfegemutter hat in div. Gastro- und Hotelbetrieben, die privat geführt wurden als Zimmermädchen oder als Putzfrau gearbeitet. Ich war in der Zeit im Kindergarten und der #Pflegevater auf der Werft.

Sie wurde bar bezahlt. Ich vermute, dass man das heute Schwarzarbeit nennt, aber vielleicht war sie auch angemeldet, denn man hat damals noch Lohntüten übergeben und es gab Trinkgeld. Sie hätte, wenn sie nicht die Unfallrente bekommen würde, doch eine kleine Rente.