Wer bei Fielmann einen Augencheck macht, findet seine Daten nachher auf Amazon-Servern.
Für Sie getestet.

#datenschutz

In der Filiale werden u.A. Fotos der Netzhaut angefertigt. Die werden von Ocumeda ausgewertet. Ocumeda bewertet die Bilder und stellt die Bewertung zusammen mit den Bildern im eigenen Portal bereit. Die Bilder liegen aber nicht auf dem angegebenen Hosting, sondern in einem S3-Bucket von Amazon.
@gg Ist das neu? Bei mir wurden noch nie Fotos gemacht, immer nur händisch getestet. Kann man die nicht auch gleich verweigern?
@NatureMC Man muss das nicht verweigern. Es ist ein Zusatzdienst, den man vor Ort einfach kauft.

@gg Ah, dann ist ja gut. Sowas würde ich grundsätzlich nur von Fachärzt*innen in persönlichem Beisein machen lassen! Zumal die auch wichtig sind, wenn ich eine OP brauche.

Dein Originalpost ist da irreführend ...

@NatureMC Der Facharzt, der mich an DoctoLib verkauft? :D
Ja, grundsätzlich richtig. Aber MEIN Augenarzt wird nie derjenige sein, der eine OP durchführt. Niedergelassene Ärzte sind in erster Linie Diagnostiker und Berater.
Bei Ocumeda arbeiten Augenärzinnen und Augenärzte. Die nehmen auch die medizinische Bewertung vor. Im Grundstz begrüße ich so eine effiziente Arbeit.
@gg Das kannst du halten wie du willst. Aber es ist eben nicht so, dass jeder normale Augencheck von Fielmann bei Amazon landet, sondern nur diese gekaufte Zusatzleistung. Bleiben wir bitte bei den Fakten.

@NatureMC Bleibe ich. Das Produkt "Augen-Check-Up" ist so gestaltet, wie von mir beschrieben.

Wenn man in der Filiale auch andere Dienstleistungen "Augencheck" nennt, ist das ein internes Benennungs-Problem von Fielmann.