Lieber Yalçin,
zunächst einmal lieben Dank für Deinen Beitrag und persönlichen Background.
Ich kann vieles davon gut nachvollziehen, vor allen Dingen The Secret of Monkey Island auf MS-DOS. Das Abenteuer von Guybrush Threepwood hat mich damals ebenfalls sofort verzaubert. Es mein erstes „richtiges“ Point-and-Click Adventures, dass ich auch vollständig durchgespielt hatte. Eine wundervolle Erinnerung.
Die Zelda-Spiele hat ich tatsächlich erst mit meinen eigenen Kindern kennengelernt und wir habe sie gemeinsam erlebt. Für mich war das wunderschön, denn durch die Kinder konnte ich das Spiel zusammen mit Ihnen durch ihre Augen erleben.
Deine Motivation für Dein Buch kann ich sehr gut nachvollziehen. Auch den Kontext mit Deinem Neffen natürlich. In so einem Umfeld können die Gedanken gedeihen und ich kann mir vorstellen, dass sich vieles fast von selbst schreibt.
Das Dir als Indie-Autor die KI dabei hilft Deine Ideen in die Tat umzusetzen finde ich ebenfalls sehr logisch. Mein erster Gedanke (als ich die Bilder in Deinem Beitrag sah) war: oh, KI. Mhm. Da will ich ganz ehrlich sein. Als ich dann aber Deine Zeilen las und Deine Offenheit damit umzugehen besser einordnen konnte, wurde mir klar, wie sehr das helfen kann.
Ich will auch keineswegs hier eine Grundsatzdiskussion über KI anzetteln. Das wäre auch sinnfrei. Ich sehe das sehr differenziert und finde die Möglichkeiten durchaus hilfreich. Außerdem sollten man die Kunst am Ende in ihrer Gesamtheit bewerten. Nicht alles, was mit KI erstellt wurden, ist gleich abzuwerten.
Für Dein Buch und Hörbuch wünsche ich Dir auf jeden Fall viel Erfolgt und hoffe, dass das Herz, was in Deinem Stoff schlägt viele Leser und Hörer erreicht. ❤️