Ich denke ja immer wieder, es ist so nachvollziehbar, dass die Frauen der ersten Feminismuswelle ohne Männer gelebt haben in einer Zeit, als es noch gar nicht so einfach war, ohne Männer zu leben.
Ich kenne Männer und ich habe nicht grundsätzlich etwas gegen Männer, ganz und gar nicht, ich war immer eher mit Männern als mit Frauen befreundet. Männer, mit denen man befreundet sein kann, sind aber in der Regel nicht toxisch, sie wollen nicht besitzen.
Ich frage mich manchmal, ob ich noch einmal..
...eine Beziehung eingehen würde. Klar, man verliebt sich eben und dann setzt der Verstand erst einmal aus.
Meine Erfahrung sagt mir aber: eigentlich ist das eine ziemlich schlechte Idee. Ich bin Stand heute überzeugt davon, dass ich nach dieser Beziehung keine weitere mehr führen werde. Ich bin dabei weder verbittert noch leide ich, ganz im Gegenteil, aber meine persönliche Statistik spricht einfach dagegen, dass das eine gute Idee ist.
@sarah_ist_muede
Ich finde es großartig, das es thematisiert wird. Einen Zugang zu finden zu dem Leid, das der Hälfte der Bevölkerung zugeführt wird. Durch Gespräche mit Flintapersonen die das artikulieren (können) bekam und bekomme ich überhaupt einen Eindruck. Das Patrichat macht alles an Menschlichkeit kaputt.