@publictorsten @giesbert Arch ist was für Leute, die sich eingehender mit ihrer Software beschäftigen wollen und kein Problem damit haben, erst mal ein Wochenende lang Doku zu lesen, bevor das System funktioniert. Dafür bekommt kann/muss man genau entscheiden, was installiert wird.
Für die meisten Neulinge ist eine Distribution wie Mint besser geeignet. Damit bekommt man in unter einer halben Stunde ein funktionsfähiges System mit einer Auswahl beliebter Programme
@giesbert
zu: "Gesetzt den Fall, es läuft noch (und warum sollte es nicht?)"
-> weil der Akku mittlerweile tiefentladen ist und so nur noch Schrott ist
Daher !> erste <! Aktion - vor allem andern: Sofort Akku Laden und prüfen ober er noch lebt (... die Ladung hält)
Ein guter Anfang.
Updates von WIN11 sind nicht erforderlich - die halten nur auf. Da soll doch Linux drauf - oder !? ;)
ggf - vor der Linux Installation - einen Windows Wiederherstellungs-Stick erstellen und Lizenz bei MS registrieren lassen.
Das bietet dann die Möglichkeit das Teil später mit WIN wiederherzustellen und zu verkaufen wenn was besseres, größeres für Linux her soll :)
@giesbert
Ich verwende opensuse mit KDE.
Aus meiner Erfahrung:
UBUNTU wird interessant, bei Einplatinen-Computer wie den Raspberry-PI.
UBUNTU gibt es aber auch in der Variante mit KDE (KUBUNTU). Linux MINT bietet in der Grundausstattung einige Anwendung aus der US-Welt
Die Installation ist bei allen Distributionen vergleichbar. Boot Stick erstellen; booten und ein paar kleinere Abfragen beantworten
Meine Empfehlung:
... greif in die Kiste und lass einfach mal ein paar Varianten installieren.
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