Der Kern des Geschäftsmodells von Vonovia bleibt die Steigerung der Mieten.
Der Konzern erhöhte die Mieten 2025 im Schnitt um 4,1 Prozent. Vonovia-Mieter:innen zahlten 2025 jeden Monat 166 € ihrer Miete an die Aktionär:innen des Konzerns. (1/2)
Der Kern des Geschäftsmodells von Vonovia bleibt die Steigerung der Mieten.
Der Konzern erhöhte die Mieten 2025 im Schnitt um 4,1 Prozent. Vonovia-Mieter:innen zahlten 2025 jeden Monat 166 € ihrer Miete an die Aktionär:innen des Konzerns. (1/2)
Ein profitorientierter Aktienkonzern wirtschaftet gegen das Gemeinwohl.
Wohnungen sollten nicht an der Börse gehandelt werden. Die Wohnungen sollten vergesellschaftet und in öffentlicher Hand gemeinwohlorientiert bewirtschaftet werden. Die Mietsteigerungen müssen gestoppt und die Mieten auf bezahlbarem Niveau gedeckelt werden. (2/2)
Ich bin bei Weitem kein Experte. Bei meiner letzten Wohnungssuche hatte ich den Eindruck, dass Vonovia im Vergleich zur breiten Masse privater Vermieter noch sehr gemäßigte Preis aufrief. Dieser Eindruck wurde mir vor Kurzem aus dem privaten Freundeskreis bestätigt. Auch hält sich Vonovia i.d.R. an die gesetzlichen Vorgaben. Das ist bei vielen privaten Vermietern nicht der Fall.
Vonovia lebt von den Mieteinnahmen, aber nicht von deren Steigerung. Das ist einfach nur populistisch.
Wie ich bereits erklärt habe, nutzen sie die Lage eben nicht maximal aus. Ich will aber nicht abstreiten, dass es Probleme gibt.
Natürlich ist es populistisch. Vonovia verdient nicht mit Steigerung von Mieten Geld wie behauptet, sondern einfach durch Mieteinnahmen. Da wird mit Falschaussagen Stimmung gemacht.
Mir wäre ein genossenschaftlicher Ansatz auch lieber. Falschbehauptungen bringen uns aber nicht weiter. Die Ursache hoher Mieten sind auch nicht die Konzerne.
Und ja, aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man als Mieter schon sehr froh ist, wenn sich ein Vermieter an die gesetzlichen Vorgaben hält.