166 € ihrer Miete zahlen Mieterinnen und Mieter von Vonovia jeden Monat, um die Dividende der Aktionärinnen und Aktionäre zu bedienen. In vergesellschafteten Wohnungen könnte dieses Geld gespart oder in sinnvolle Modernisierungen investiert werden. (5/5)
Konzerne wie Vonovia, Heimstaden etc. verdienen mit Mieterhöhungen und Wertsteigerungen auf Kosten der Bewohner*innen ihr Geld. Um die Investor*innen zu bedienen wird dabei auch auf illegale Mietsteigerungen, falsche Nebenkostenabrechnungen und Entmietungen zurückgegriffen. (4/5)
Es geht ausdrücklich nicht um Kleinvermieter, Landwirte oder auch um kommunale Wohnungsunternehmen. Man sollte hier keine Pappkameraden aufbauen. (3/5)
Beim Berliner Volksentscheid geht es um die Vergesellschaftung von großen privaten Wohnungskonzernen wie Vonovia in Berlin, die mindestens 3000 Wohnungen besitzen - und die im Übrigen kaum Neubau betrieben haben. (2/5)
Bayern will gegen die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne in Berlin vorgehen – aus Angst um die private Bauwirtschaft. Diese Befürchtung ist völlig unbegründet. (1/5) 👇
https://www.br.de/nachrichten/bayern/nach-bayerns-vorstoss-gegen-enteignungen-lob-und-irritation,VM39bfB

Nach Bayerns Vorstoß gegen Enteignungen: Lob und Irritation
Von der Wirtschaft und den Grünen im Landtag kommt Lob für Bayerns Kampf gegen die Verstaatlichung von Berliner Wohnungen. Die Initiative "Deutsche Wohnen & Co enteignen" beklagt dagegen einen "bayerischen Querschläger" und verweist aufs Grundgesetz.
BR24Teure Mieten bedrohen die Grundrechte. Das bestätigt jetzt auch die EU. Um 17% wurden die Mieten 2015-2024 angehoben, über 1 Mio. Menschen sind wohnungslos. Das Recht auf Wohnen muss endlich ins Grundgesetz. Der bundesweite Mietendeckel muss kommen. 👇
https://evangelische-zeitung.de/eu-agentur-sieht-teure-mieten-als-gefahr-fuer-die-grundrechte/
EU-Agentur sieht teure Mieten als Gefahr für die Grundrechte - Evangelische Zeitung
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Aber wir machen weiter Druck. Zum Beispiel mit unserer mietwucher.app über die man die eigene Miete checken und illegal hohe Mieten melden kann – jetzt schon für 36 Städte! (3/3)
Das haben nicht nur der Bundesrat, sondern auch wir als Linksfraktion schon mehrfach im Bundestag beantragt. Leider weigert sich die Regierung, diese Vorschläge umzusetzen und hat das Thema aufs Abstellgleis in eine Kommission verschoben. (2/3)
26.700€ zu viel gezahlte Miete bekommt eine Studi-WG aus Frankfurt zurück. Bravo! Aber damit es mehr solcher Erfolgsmeldungen gibt, muss die Anwendung der bestehenden Gesetze deutlich erleichtert werden. (1/3)
Was Bertolt sagt 🤷♀️ Reicher Mann und armer Mann standen da und sah’n sich an. Da sagt der Arme bleich: Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.