Die Rückmeldungen zum Toot von heute morgen sind ziemlich eindeutig: Die wenigsten wollen #Microsoft am Arbeitsplatz wirklich nutzen, die meisten haben sich nur irgendwie damit arrangiert. Aus Überzeugung wird da fast nie geklickt, eher aus Ohnmacht, Gewohnheit oder weil Entscheider Abhängigkeit für normal halten. Für manche ist es bloß nervig, für andere zermürbend. Und genau das ist vielleicht der eigentliche Punkt: Solche Tools kosten nicht nur Datenschutz und Souveränität, sondern oft auch Motivation, Produktivität und auf Dauer ein Stück Haltung.

/kuk

@kuketzblog die meisten Leute, die ich kenne, wollen auf ihren gewohnten Apfel oder Windoof nicht verzichten. Trotz aller Nachteile.

@MrGR
Die Leute mit Win, die ich kenne, wollen nicht auf bestimmte Programme (PS, Lightroom, Soundeditoren, Games) verzichten. Zum BS haben sie eine allenfalls emotionslose Beziehung. Ungefähr wie zu einem Kühlschrank oder Bügeleisen

@kuketzblog

@unionista Na sowas! Da wäre ich nicht drauf gekommen, dass es (nur) um die Programme geht, die auf Windoof oder dem Apfel OS laufen.
@MrGR
Na ja, komm. Es wird immer so getan, als ob den Usern ihr Windows irgendwas bedeuten würde (außer Ärger).
Ich hatte erst gestern wieder im Linux-Installcafé ein Gespräch mitbekommen, wo jemand Null(!)-Vorstellung von einem BS, und was es tut, hatte.
@unionista du hast doch selber sehr richtig gesagt, dass es vor allem um die gewohnten Programme geht. Aber, bei allem Ärger, auch um die gewohnte Umgebung bei mäck oder Windoof.
@unionista viele kennen und interessieren sich auch für nichts anderes.