🔎 "In Bezug auf ihre emotionale Reaktion auf den Klimawandel gliedert sich die Bevölkerung dabei laut der Studie in drei ungefähr gleich große Gruppen: die Distanzierten, die Verunsicherten und die Involvierten.

Die Distanzierten zeigen sich im Hinblick auf den Klimawandel bewusst entspannt. Da sie selbst wenig Angst vor dem Klimawandel haben, finden sie das Engagement von Klimaschützer:innen oft unangemessen und reagieren teilweise wütend.

Die Verunsicherten zeichnen sich durch besonders starke emotionale Reaktionen aus, und zwar sowohl auf die Folgen des Klimawandels als auch auf Veränderungen ihres Alltags.

Die Involvierten teilen zwar mit den Verunsicherten die Gefühle von Angst und Machtlosigkeit, verspüren sie jedoch auf geringerem Level. Stattdessen sind sie unbesorgt, was Veränderungen ihres Alltags angeht. Die Involvierten sind häufiger klimapolitisch engagiert, weisen Ärger über Klimaschützer:innen zurück und achten stärker auf ein klimabewusstes Verhalten."

https://klimareporter.de/gesellschaft/polarisierte-debatte-stabile-mehrheiten-wie-die-bevoelkerung-auf-klimaschutz-blickt

#earth4all

Polarisierte Debatte, stabile Mehrheiten: Wie die Bevölkerung auf Klimaschutz blickt

Was denken die Leute im Land über nachhaltige Transformation und Klimaschutz? Eine Befragung erbrachte teils unerwartete Ergebnisse.

Klimareporter°
@oehrlein ein Mieter kann nur ein Verunsicherter sein. Keine Chance ein Involvierter zu sein. Oder wie im Artikel angedeutet, es darf dem einzelnen nicht immer angekreidet werden, er sei Schuld an seiner Laune, wenn die Stellschrauben in der Politik liegen.