Die linke im rat der stadt hannover so:

„Der Raschplatz ist kein Marketingproblem, sondern ein sozialpolitisches“, erklärt Felix Mönkemeyer, Ratsmitglied der Linken. „Wenn die Stadt 250.000 Euro für ein Bodengraffiti ausgeben kann, dann sollte sie erst recht ausreichend Mittel für niedrigschwellige medizinische Versorgung, Sozialarbeit und Unterstützung für wohnungslose Menschen bereitstellen. Wer die Probleme am Raschplatz wirklich lösen will, muss bei den Ursachen ansetzen. Frühere Maßnahmen vor Ort haben bereits gezeigt, dass Aufwertungsprojekte häufig zu Verdrängung führen, ohne die sozialen Probleme wirklich zu lösen.“

Es gibt übrigens nur einen ratsherren der linkspartei in hannover. Grüße auch an die zwanzig ratsherrys der armenhasserischen scheißgrünen im rat. Die finden jede prachtentfaltung geil. Vor allem, wenn sie wie gräffiti auch einen schönen, alternativtümelnden anstrich hat. Gibt es eigentlich irgendeine größere stadt in der BRD, in der es „hinterm bahnhof“ hübsch ist? Ich war da dann jedenfalls noch nicht.

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Wieviel Graffiti denn noch?

Die neuerlichen Pläne der Stadt Hannover für den Raschplatz stoßen bei der Partei Die Linke auf deutliche Kritik. Statt hunderttausende Euro...