Der Bund baut immer noch viel zu wenig und viel zu langsam – und reißt die selbstgesetzten Ziele, während er eigene Liegenschaften privatisiert. Das hat meine Anfrage ergeben. 👇 (1/5)

https://www.nd-aktuell.de/artikel/1198007.wohnungsmangel-privatisierung-schreitet-voran.html

Privatisierung schreitet voran

Vergangenes Jahr stellte der Bund nur 276 Wohnungen fertig und verkaufte zugleich viele Liegenschaften, vorrangig nicht an Kommunnen sondern an Private. Indes steigt der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum.

nd-aktuell.de
Der Ausverkauf öffentlicher Liegenschaften wird ungehindert fortgesetzt. Dabei ist es völlig aus der Zeit gefallen, öffentliche Grundstücke zu verscherbeln. Angesichts grassierender Wohnungsnot und steigender Bodenpreise fordere ich einen Privatisierungsstopp der BImA. (2/5)
Sollten Gemeinden Liegenschaften nicht erwerben können, muss die Vergabe künftig ausschließlich über Erbpacht an Private erfolgen. (3/5)
Die Preise für den Bau öffentlicher Wohnungen sind dramatisch gestiegen. Es kann nicht sein, dass die Bundesimmobilienanstalt hohe Beträge an den Bundeshaushalt abführen muss. Sie braucht das Geld, um öffentliche Wohnungen zu bauen. (4/5)
Die Bundesagentur für Immobilienaufgaben sollte umgebaut werden zu einer Bundesbauagentur, die baut, saniert und nicht privatisiert. (5/5)