Die Lösung für das Ladeproblem in der Stadt könnte künftig direkt unter euren Füßen liegen. 🚗⚡

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#elektromobilität #ladeinfrastruktur #elektroauto #rheinmetall #köln

@heiseonline

Gründe, warum das alles nicht funktionieren kann, haben wir ja jetzt alle gehört.

Also einfach mal loslegen.

@heiseonline

auf dem Boden? da wo der Schnee liegt? da wo alle Hunde reinpinkeln? Das klingt nicht überzeugend vor allem nicht wenn ich an die menschlichen Nutzer denke.

Muss man sich dann auf den Boden knien um einzustecken? was wenn es regnet, ich was reinschütte? Jemand was drauf stellt?

@TheOneSwit @heiseonline klingt jetzt nicht nach unlösbaren problemen

@vdq @heiseonline

also das einfachste wäre glaube ich die Steckdose höher anzubringen. So auf nen meter zwanzig.

@TheOneSwit @heiseonline ich denke, dass das eher eine Reihe von Problemen bringt: man müsste immer so parken dass die Ladesäule nicht die Autotür blockiert, eventuell ist es ein Hindernis für Fahrräder, Fußgänger und es nimmt halt Platz vom Gehweg weg. Außerdem wird jede Säule so nah an der Straße früher oder später angefahren

@vdq @heiseonline

aber es ist Platz um ein Auto dort abzustellen?

Klingt jetzt eher nach Luxusproblemen. muss an jeder Stelle ne Steckdose sein um Autos anzulocken? Zapfsäulen haben wir auch nicht im Bordstein.

@TheOneSwit @heiseonline das Auto steht auf der Straße, nicht auf dem Gehweg (das ist nicht erlaubt). Ob das grundsätzlich immer so sein muss, ist eine andere Diskussion. Diese Steckdosen sind eine Möglichkeit die e-Mobilität zu fördern, speziell für Leute, die nicht in einem eigenen Haus wohnen und deren Stellplatz nun mal an der Straße ist.

@vdq @heiseonline

Ich bezweifle den massiven Nutzen hier. Wird die Zeit zeigen wie effizient die Dinger sind. Aber allgemein fände ich Lade und Parkzonen sinnvoller, vor allem wenn eh wenig Platz ist, da lockt man ja Autos zusätzlich an und auch E-Bikes oder E-Roller könnten an Stationen versorgt werden.

@vdq @TheOneSwit @heiseonline Ich denke es sind auch Probleme an die man erstens vorher denkt und die zweitens spätestens in der einjährigen Testphase aufgefallen sein sollten.
Für meinen hüftkranken "Schwiegervater" wäre es aber wahrscheinlich nichts.
Was mich ehrt stört ist, dass damit das Parken im öffentlichen Raum weiter zementiert wird.
@vdq @TheOneSwit @heiseonline Ein durchdachtes Detail, dass ich mal nebenbei bei einem Bericht gesehen habe: Die Typ 2 Stecker, die hier Standard sind, haben auf der Oberseite recht weit vorne ein rechteckiges Loch mit dem sie verriegelt werden. Die Klappe dieses Ladebordsteins hat eine Nase, mit der man sie mit Hilfe dieses Lochs am Stecker anheben und öffnen kann, ohne die Klappe anzufassen.
@heiseonline Denn die Verwendung von vorhandener, straßenseitiger elektrischer Infrastruktur wäre für uns nicht kompliziert genug - also versuchen wir den nächst schlechteren Ansatz
@heiseonline Endlich möglich: Der E-Panzer

@heiseonline Für einen Aprilscherz etwas zu früh oder?

Auf dem Foto ist gerade schönes Wetter zu sehen. Was ist aber bei Regen? Viel Regen mit verstopfen Abwasserkanälen.
Strom und Wasser? Keine gute Idee für Deine Gesundheit...... Schnee und Eis?
Stolperfalle Kabel?

Sicher meint Ihr induktives Laden auf den Parkplätzen, oder?

@Stegemann Denkst Du wirklich, dass diese offensichtlichen Dinge nicht gelöst sind? Wenn der Stecker nicht steckt ist das Ding Spannungsfrei, weil durch eine Steuerleitung mit max 5v in einem Schaltkasten dann erst die Ladespannung angelgt wird.
Der Kasten ist ebenerdigt, also keine Stolperfalle und besser als die Säulen ist es alle mal, denn die versperren den Gehweg auch bei Nichtbenutzung und während der Benutzung verläuft dann noch ein Kabel aus Brusthöhe irgendwie zur Karre.
Ich habe dafür keine 2 Minuten nachgedacht und den Artikel nicht gelesen sowie mich auch vorher nicht damit beschäftigt. Das war einfach nur ein "Hauptsache-was-gesagt!-Kommentar von Dir. Das tut mir sehr leid für Dich.

Mag ja sein, dass die Bodensteckdosen nicht perfekt sind. Inklusiv sind die im zweifelsfall nämlich nicht. Aber warum denkt man sich so ein Blödsinn aus?

@stefanrower Ich denke da an die Straßenlaternen in Skandinavien. Da kann der Strom für das E- Auto angeschlossen werden.
@Stegemann Gute Idee. Aber die sind in DE ja teilweise an der Bürgersteiginnenseite. Also halb auf den Grundstücken.
Wie soll das dort klappen. Dort wo die am Straßenrand stehen. Prima.
@heiseonline Für Berlin nicht geeignet. Würde von den Alltags-Berlinern sicherlich sofort kaputt gemacht werden .( Wegen dem Sozialverhalten ).

@heiseonline

Was ist eigentlich der spezifische Vorteil der Kombination einer Stolperfalle am Boden mit dem Nachteil nicht sooo super starkregentauglich zu sein?

@nein
Siehe mein Kommentar an Stegemann. Ich sehe die Nachteile nicht.

Ich lese mir hier den Thread durch und sehe absolut deutsche Denke in den Kommentaren.
Unser aller Problem ist es doch, dass immer nur die sich äußern die DAGEGEN sind.
"Alles was nicht zu 100% meine Position erreicht ist abzulehnen!" Selbst wenn es in meine Richtung kommt. Z.B. mehr eMobilität vs Autos raus aus den Innenstädten"

Frage: Warum sollen die Autos raus?
Antwort: die verschwenden unseren Platz und verpesten die Luft

Da wird die Bewegung zur eMobilität gedanklich blockiert, weil nicht auch gleichzeitig die Autos alle an einem "anderen Ort" gesammelt werden. Das es Menschen gibt, die aufgrund von Einschränkungen nicht zwischen dem "anderen Ort" und dem Zuhause pendeln können ist nur ein kleiner Teil der Wahrheit, der aber nicht mit bedacht wird. Oder wer spielt Taxi zwischen dem Park/Ladeplatz und der Destination zu der die Person will?

Kleine Schritte sind bei und überhautp nicht möglich, weil sich direkt empört wird:
"Das geht nicht weit genug!" Deswegen laufen wir nicht los und Frau Reiche kauft Gas nicht ein und wir lassen Doofbacke Trump alles durchgehen.

"Ich bin müde, Bioss!" So müde ...