Das Gesetz sieht vor, dass 126.000 Fässer mit Atommüll aus dem Asse-Salzbergwerk geborgen werden müssen. Doch plötzlich gelten die Pläne nicht mehr. https://taz.de/!6162512
Ärger um die Atommüllfässer in der Asse: Schicht im Schacht

Das Gesetz sieht vor, dass 126.000 Fässer mit Atommüll aus dem Asse-Salzbergwerk geborgen werden müssen. Doch plötzlich gelten die Pläne nicht mehr.

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@tazgetroete hmm es dringt kein Wasser in die Grube, die 12.000l am Tag sind gesättigte Salzlösung, da Wasser durch das Salz läuft.
Die Kammern liegen unter dem Grundwasserspiegel, also müsste die Lösung aufwärts laufen um ins Gundwasser zu gelangen.
Die Asse hat ein Besucherzentrum, da kann man als Gast sich mal die Geschichte der Kernkraft in D anhören und auch unter Tage sich mal ein Bild machen.
Zur Klarstellung, ich bin auch gegen Atomkraft, aber den Müll haben wir nun einmal.
@kikki96 @tazgetroete
Und Atommüll muss so gelagert werden, dass er nicht in Kontakt mit der Umwelt kommt!
Hmmm 🤔, was wird Salzwasser wohl mit rostigen, verbeulten Fässern machen?
Wie wird sich wohl Wasser im Boden über die Jahrezehnte verhalten?
Die derzeitige Regierung muss sich offensichtlich nicht an Gesetze halten und übergibt sämtliche aktuellen Probleme an die nachfolgenden Generationen.
#atomkraftneindanke
@kalivene @tazgetroete die Salzlösung wird vor den Lagerkammern aufgefangen und gesammelt, also es kommt nicht mit den Behältern in Kontakt. Schau es dir doch einfach mal vor Ort an. Das ist für jeden möglich. Ich fand es spannend, wie sie alles versuchen, um Schäden zu vermeiden. Und wenn du mal das machst, siehst du beim einfahren in die Grube schon das Problem mit dem viel zu kleinem Fahrkorb