Die Union fordert gerade nonstop die Rückkehr zur Atomkraft. Gleichzeitig schafft Deutschland es nicht einmal, seinen bestehenden Atommüll zu managen: Die Bergung der Fässer aus der Asse wird nun auf unbestimmte Zeit verschoben (statt wie geplant 2033), während immer mehr Grundwasser in das marode und inzwischen instabile Bergwerk eindringt. In der Schachtanlage liegen rund 126.000 Fässer in 13 Kammern.
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@avatter

Es geht nicht wirklich um die Rückkehr zur Atomkraft, sondern um öffentliche Fördergelder in Milliardenhöhe. Es gibt Start-ups zum Bau modularer Kleinreaktoren, die nur zu den Zweck gegründet wurden Gelder einzusammeln und den Beteiligten fette Gehälter zu zahlen.

Die Time-frames sind abenteuerlich. Bis jetzt gibt es noch keine diese kleinen Reaktoren, die regulär und Netz einspeisen. Geschweige denn, dass es Personal für den Betrieb gibt oder auch nur Ausbildungsmöglichkeiten für dieses Personal.