@gelbschlumpf Oh, das ist eine gute Frage, die man mal öffentlich beantworten sollte:
Also die Borsten werden nicht geklebt sondern gefaltet und mit einer Metallkrampe am Scheitelpunkt ins Holz gestanzt.
Die Krampen sind etwas größer als das Bohrloch, das Holz gibt dabei etwas nach und schließt sich später wieder darum - so sitzt das Filament absolut fest.
Hier mal mit der Zange aus einem Besen gezogen:
Ja, maximal zwei Farben kann so eine Maschine - daher tricksen wir mit unseren "Etappen" 😉
@buersten @gelbschlumpf Was ich nicht verstehe: Warum werden die Löcher etappenweise gebohrt und nicht erstmal das komplette Holz löchern, bevor der Stopfprozess beginnt?
Und: So wie ich das sehe, werden Löcher gebohrt, dann das Werkstück zur Stopfmaschine gedreht. Könnte man sich Ein-/Ausspannarbeit sparen, wenn man eine zweite Stopfe aufstellt und das Werkstück einfach um 90° weiter zu ihr dreht? (also *bohr* - 90° Drehung - *stopf1* - 90° Drehung - *stopf2*)

@Schafstelze @buersten @gelbschlumpf

GENAU meine Frage... Spontan wollte ich erstmal alle Löcher bohren - Borsten können dann gern in Etappen rein.

@tarbonam
Borsten müssen ja in Etappen rein, weil die Maschine ja nur zwei Farben gleichzeitig kann.
Aber mich irritiert auch, dass die vorhandenen Borsten vom Bohrkopf beschädigt werden könnten…
@Schafstelze @buersten @gelbschlumpf