Braucht die #CLC noch mehr #Podcasting? Zweite Session heute beim #CLCamp26 startet mit der provokativen Frage von @jrobes : Wer soll denn die ganzen Podcasts anhören?
@JohannesStarke merkt an, dass die Folgen v.a. auch Wissen speichern und dauerhaft abrufbar machen.
Für @khpape steht das Teilen, nicht das Senden im Fokus "deshalb sollten wir uns gar nicht um Zielgruppe kümmern."
Aber wollen wir nicht auch andere erreichen?
Hm.
"Wir marschieren vorneweg, wer mit will, ist willkommen - aber wir müssen keinen Radau machen, um andere zu überzeugen", sagt @khpape .
Podcast ist eine andere Art von Dokumentation und die braucht es mehr.
Gleichzeitig ist Podcast einfach auch ein alternatives Denk- und #Lernformat, meint @Sabine_Stock_HH "Ich z. B. bin eine Sprechdenkerin." Deshalb macht es Sinn, auch unfertiges im Gespräch zu teilen, damit es weiter wachsen kann.
#CLCamp26

"Wir wollen zeigen, dass wir da sind und dass wir relevant sind", meint @FrauLo - schön, wenn es nebenbei hilft, vielleicht ein paar neue, jüngere Gesichter für die Community zu gewinnen.

Wichtig ist auch die Auffindbarkeit (Verschlagwortung?)
#CLCamp26 #colearn

Und worum soll's gehen? Was soll rein?
Z. B. Stimmen von einem Event der #CLCHH , auf dem Auszubildende unlängst erzählten, wie sie lernen, schlägt @poeppelbaum vor.
Oder einen KI-Bot als weiterer Gesprächspartner - die aufzeichnet und auf Abruf auf das Gesagte reagiert?
Einspruch von @JohannesStarke : ich will Menschen hören! Und will ich meine Stimme in NotebookLM?

Weitere Gedanken: Podcasts sind ein freies Format, das Köpfe öffnet, Podcasts sollen ruhig Reibung erzeugen, unbequeme Fragen stellen.

@khpape ermutigt, auch regional Audio-Stücke zu machen und in der Community zu teilen "ohne Aufwand, einfach mit Handy zur Not!"

Tolle Session mit inspirierendem Austausch 👍