Ein AfD-Abgeordneter aus Wismar (Mecklenburg-Vorpommern) verschickt an
Grundschulen in seinem Wahlkreis gewaltverherrlichende, rechtsextreme Comics als "Bücherspende", die Nazi-Propaganda vermitteln.

EkelhAfD! 🤢

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/afd-abgeordneter-grimm-schickt-rechtsextreme-comics-an-grundschulen,afd-1050.html

AfD-Abgeordneter Grimm schickt rechtsextreme Comics an Grundschulen

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Grimm aus Wismar bietet Grundschulen in seinem Wahlkreis gewaltverherrlichende und rechtsextreme Comics an. Der Parlamentarier hat nach NDR Recherchen eine sogenannte Bücherspende verschickt. Darin wird nach Expertenmeinung Nazi-Propaganda vermittelt.

ndr.de

@DieFurie

Genau das erwartet uns, wenn Rechtsextreme ein Kultusministerium bekommen.

Bereits kurz nach Amtsantritt verfügte Frick am 16. April 1930 einen Erlass zur Wiedereinführung des Schulgebetes.[8] Die Schüler sollten wieder das Beten „auf deutsche Art“ lernen. Allerdings wurden drei der fünf Gebetstexte am 11. Juli 1930 vom Staatsgerichtshof für das Deutsche Reich für verfassungswidrig erklärt, da ihr Inhalt nicht mit Art. 148 Abs. 2 der Reichsverfassung in Einklang stünde. Gleichzeitig wurde vom Ministerium die Verwendung des Buches Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque im Schulunterricht untersagt. Parallel hierzu versuchte Frick die nationalsozialistische Rassen- und Kulturideologie umzusetzen. Nachdem das Bauhaus bereits 1925 auf Betreiben der nationalistischen, von der DVP geführten Landesregierung Weimar verlassen musste, ernannte Frick Paul Schultze-Naumburg zum Leiter der Vereinigten Kunstlehranstalten. Diese Institution sollte „richtungsgebend und zu einem Mittelpunkt deutscher Kultur“ werden. Im Oktober 1930 ließ Schultze-Naumburg im Van de Velde-Bau der Kunstlehranstalten die Fresken des Bauhausmeisters Oskar Schlemmer übertünchen.

Wenig später wurden auf Erlass Fricks 70 Gemälde und Grafiken als „entartete Kunst“ aus dem Weimarer Schlossmuseum entfernt. Betroffen waren unter anderem Werke von Otto Dix, Ernst Barlach und Paul Klee. Zum 1. Oktober 1930 wurde schließlich gegen den Widerstand der Jenaer Professoren der „Lehrstuhl für Rassefragen und Rassenkunde“ unter Leitung Günthers geschaffen. Die Rassenlehre Günthers wurden auch im Schulwesen übernommen. So enthielt eine Empfehlungsliste für Schul- und Lehrerbibliotheken des Thüringer Bildungsministeriums vom Dezember 1930 bereits vier seiner Werke.  (Wikipedia)

Thüringen im Nationalsozialismus – Wikipedia