Viele Fe­mi­nis­t:in­nen träumen vom Matriarchat. Hilfreicher könnte ein Konzept aus Mailand sein, das über Generationen hinweg verbindet. 👉 https://taz.de/!6153179/

@tazgetroete
Die Lesart von @Hans_Kastell finde ich sehr schön, Matriarchat als Fürsorgeinstitution. Klingt plausibel

Störend aber das Nebeneinanderstellen des pro-feministischen Inhalts und dem abwerten der Bro-Culture. Oder ist das klar abgegrenzt und definiert? Keinesfalls will ich überholte, diskriminierende u.ä. Ansichten verteidigen, ein rücksichtsvoller und sympathische Mensch wertet andere nicht ab.

Ich fühle mich regelmäßig deutlich abgewertet einfach nur aufgrund meines Geschlechts.

@jafra @tazgetroete @Hans_Kastell Das Patriarchat ist eine polare, auf dauernden Kampf ausgelegte Gesellschaft. Das wirkt sich leider auch auf die aus, die es überwinden wollen: auch die denken polarisiert, „wir gegen die“. Sie übernehmen damit genau diese toxische Strukturen, unter denen sie jetzt leiden, und wollen nur innerhalb der Hierarchie weiter oben sein.

Statt die Hierarchie, den Kampf, die Polarisation an sich in Frage zu stellen.

@forthy42 @tazgetroete @Hans_Kastell
Irgendwie hab ich beim Lesen deines Textes das Gefühl, du erwartest Veilchenduft wenn Frauen furzen.

Frauen haben ebenso Hierarchien wie Männer und auch Frauen kämpfen um die Oberhand, mit anderen Mitteln. Und sie machen das nicht nur, weil böse Männer es so vorleben. Ich denke dies anders zu sehen geht nur mit einer Portion Verblendung. Gib mir gerne Quellen wenn ich mich irre.

Die Polarisation infrage stellen... Ich dachte genau das hab ich hier gemacht?