Aber klar doch: Radfahrer*n sind Opfer und Schuld immer die Anderen.
Guten Morgen.
@blablog Einfache Regel: Schuld hat immer der Stärkere.
Also PKW vs. Motorrad: PKW
PKW vs. Fahrrad: PKW
Fahrrad vs. Fußgänger: Fahrrad
E-Scooter vs. Fußgänger: E-Scooter
Würde vieles vereinfachen.
@blablog Rücksichtslosigkeit ist natürlich generell zu verurteilen. Mich regen Falsche-Radwegseite-Radfahrer genauso auf, wie Fußgängergruppen auf dem Radweg oder PKW-Fahrer, die Zebrastreifen ignorieren (ich =Fußgänger) oder mir auf meiner Straßenseite entgegenkommen (ich=Radfahrer).
Aber dieses pauschale "Radfahrer tun immer so, als seien sie das Opfer" hilft halt auch nimandem, außer dass du mal deinen Frust über eine konkrete Begegnung mit einem Vollidioten loswerden kannst.
@blablog solche Aussagen gibt es aber eben auch von anderen Verkehrsteilnehmern in anderen Situation.
Halten in zweiter Reihe, auf dem Gehweg, bei Rot über die Straße gehen usw.
Machen halt 'alle', stimmt zwar nicht, ist aber dennoch falsch.
@blablog @MaxED9 Das stimmt nicht. Du siehst halt Verstöße von Radfahrenden besser als die von Autofahrenden. Klar, Gehwegfahren, Gegenrichtung, alles gut sichtbar.
Aber 5 km/h zu schnell, Handy am Steuer, Gasgeben bei Gelb siehst du bei Autofahrenden nicht.
Darüber gibt’s auch Studien. https://dasfahrradblog.blogspot.com/2017/12/der-gorte-irrtum-nur-radfahrer-fahren.html?m=1
@blablog @larsreineke es geht doch nur um die haltlosen Verallgemeinerungen, dass es alle sind. Das ist nachweislich falsch, bei allen Gruppen.
Natürlich ist das Fehlverhalten der einen kein Grund, dass es andere auch machen dürfen.
Aber die Ursachen für diese Verschiebung und nach unten treten sind doch ebenso offensichtlich. Autozentrierte Verkehrsplanung, wie schon geschrieben wenig Kontrollen und lächerliche Strafen.