Autofahrer klagen über die stark gestiegenen Preise für Benzin und Diesel – aber wer ein E-Auto hat, kann entspannt bleiben. Beim Preis für Ladestrom ändert sich bei den größten Anbietern nichts, haben sie mir auf Anfrage geantwortet. Einziges Preisrisiko: Wenn bei der Stromerzeugung oft #Gaskraftwerke zugeschaltet werden.
https://www.riffreporter.de/de/technik/elektromobilitaet-iran-krieg-preis-an-ladesaeulen-bleibt-stabil-benzin-teurer #irankrieg #benzin #erdoel #elektromobilitat Foto: Patrick Daxenbichler / Depositphoto
@christianschwaegerl
Stimmt, an den Ladesäulen ändert sich vorerst nichts. Könnte auch daran liegen, dass die meisten Anbieter ohnehin schon Schweinepreise verlangen.
Seltsam, dass sich darüber niemand aufregt. Und infrage stellen tut‘s auch niemand.
@totentanz In vielen Vergleichen, bei denen Leute zuhause laden und / oder irgendeine Art von Abo haben, schneiden E-Autos bei den Antriebskosten besser ab als Verbrenner. Teuer ist es, nur öffentlich und ohne jede Anbieterbindung zu laden.
@christianschwaegerl
Beim zu Hause laden stimme ich absolut zu.
Aber warum nehmen das alle hin, dass an öffentlichen Ladepunkten teils mehr als der doppelte Preis abgerechnet wird?
Aber beim Sprit wird gejammert, wenn das mal 20% hoch geht.