1,4% ist doch gut. Die Freien Wähler haben nur gering mehr bekommen. Abgeschmiert ist Volt, ÖDP usw. Für das BSW sind 1,4% ein Achtungserfolg.
Dass Sahra Wagenknecht und nicht Freie Wähler oder Volt zu Diskussionen eingeladen wird, zeigt deren Bedeutung und den anderen die Bedeutungslosigkeit. Fakt ist: 1,4% ist erst einmal mehr als nur 0,4% wie Volt, trotz vieler Plakate eingefahren hat. Und das BSW gewinnt auch Mandate hinzu. Wie jetzt auch in Bayern und am 15.3.26 in Hessen. Das BSW ist gekommen um zu bleiben. So ist es, so bleibt es.
Das BSW ist eine Parteii mit inzwischen tausenden Mitgliedern. Von was für ein Medienprojekt Sie träumen, weiß ich nicht. Das BSW gewinnt fortlaufend Mandate hinzu, eben weil es Kandidatinnen + Kandidaten gibt, also von Menschen auch repräsentiert werden. Ein Medienprojekt kann man nicht wählen, Menschen, glaubwürdige Menschen, sehr wohl.
@erniebert
Fakt 1: Auch die Freien Wähler als Beispiel haben tausende Mitglieder.
Fakt 2: Bei der letzten Bundestagswahl 2025 erzielten die Freien Wähler als Beispiel bundesweit 2,5 % der Zweitstimmen.
Fakt 3: In Sachen Medienpräsenz erhalten deren Protagonisten und die anderer Kleinstparteien weitaus weniger Sendezeit in den kommerziellen ÖRR-Polittalks als die Putinknechte des BSW, weshalb nicht nur ich das BSW als Medienprojekt bezeichne.
Nach Fragen?
Insofern weiß ich nich
Einladungen spricht der ÖRF aus, nicht das BSW. Es liegt wohl daran, dass das BSW was zu sagen hat, andere eben nix. Außerdem bezweifle ich, dass das BSW irgendwessen Knecht ist. Und wenn man mit Russland als sehr großen Rohstofflieferant weiter Handel betreiben möchte, ist das tausend mal besser als Trumps dreckiges Gas zu total überhöhten Preisen zu kaufen. Und dabei auch noch dessen Füße leckt. Tiefer können Parteien nicht mehr sinken und dabei noch stinken ...
Sagte ich doch: Einladen tut der Sender. Punkt. Noch einmal: Das BSW ist Niemandens Knecht. Das BSW kriecht weder vor Putin und schon garnicht vor Trump. Beim BSW denkt und handelt man rational. Das BSW ist weder für den Import von dreckigen Gas von D. Trump und würde gerne auch auf Gas aus Katar verzichten, alleine schon deswegen weil Katar auch nicht viel mit Demokratie am Hut hat. Außerdem der Transportweg sehr weit, sehr eng und ab und zu auch mal gesperrt ist, wie gerade ...