Unternehmen sind viel grüner, als die CDU glaubt!

Unglaubliche 2.570 Firmen haben den Wirtschaftsappell für den beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren und gegen die Zubaubremsen von Katherina Reiche unterzeichnet.

Weitere Unternehmen bitte hier mitzeichnen:
https://actionnetwork.org/forms/wirtschaftsappell

@sven_giegold Die #Grünen unterstützen hier den Kampf der Kapitalfraktionen die erneuerbare Energien produzieren bzw. ihre Produktion auf die ausgerichtet haben, gegen die fossilen Kapitalfraktionen. Ist sicherlich nicht schädlich bei all dem was schwarz-rot gerade kaputt macht, aber auch keine Lösung der Klimakatastrophe. Das es nur eine Kapitalfraktion ist, sieht man sobald es Zielkonflikte zwischen Klimaschutz, Steuern für Kommune/Land/Bund und konkretem Naturschutz/Umweltschutz gibt. Dann werden für Fertigung und Betrieb von erneuerbaren Energien oder dem (eingeschränkt sinnvollen) Wasserstoff Naturschutzgebiete aufgehoben und überbaut oder Verträge mit autokratischen Regimen geschlossen um uns zu beliefern.

@philo_zombie @sven_giegold

Woran ist der Sozialismus noch einmal gescheitert?

Er musste Scheitern , genauso wir der Neoliberalismus dies muss, weil unter diesen die freie Marktwirtschaft das "sozial" vor dieser Vergessen hat.

"Eigentum verpflichtet" und dann landen wir wieder bei der sozialen freien Marktwirtschaft (demokratisch).

Da muss man schon etwas unterscheiden können, zwischen einer ideologisch getriebenen Wirtschaft (neoliberal/libertär) und demokratischen Wirtschaft.

@JamesBont @sven_giegold Was soll an unserer Wirtschaft demokratisch sein? Erfolgt die Preisbildung demokratisch, so das Erneuerbare Energien billiger sind (weil eine Mehrheit Klimaschutz will) oder hängt der Preis nicht von Herstellungsbedingungen, Gesamtangebot und Nachfrage ab? Bestimmen die Leute, die in den Unternehmen etwas herstellen mit darüber, was produziert wird? Und selbst wenn sie in einer demokratischen Genossenschaft herstellen, können sie den in einer "sozialen" freien Marktwirtschaft sich entscheiden ein Produkt oder eine Menge aus ökologischen Gründen nicht zu produzieren oder müssen sie dann nicht befürchten am Markt von einem weniger skrupellosen Unternehmen verdrängt zu werden und irgendwann wegen fehlenden Umsatz und Gewinn pleite zu gehen oder von den erfolgreicheren Unternehmen geschluckt zu werden? Sind die als Aktiengesellschaft organisierten nicht vom Willen der Aktionär*innen abhängig, deren mehrheitliches Hauptinteressen es sind Wertsteigerung ihrer Aktien oder Dividenden aus dem Unternehmensgewinn zu erhalten. Und nach x Jahren Hartz IV /Bürgergeld/Grundsicherungsdebatte wissen wir auch, Arbeitslose werden sehr schnell in existenzielle Armut gestürzt wenn sie eine klimaschädliche Arbeit aus Gewissensgründen ablehnen.
Die soziale Komponente spielt in der Wirtschaft nur eine Rolle wenn es starke Kräfte gibt, die sie erkämpfen (siehe Gewerkschaften und 40 Stundenwoche oder arbeitsfreier Samstag in Deutschland oder Novemberrevolution 1919 und 8 Stundentag) oder starke Kräfte aus Angst vor denen sie eingeführt werden (siehe soziale Vorsorge einzelner Unternehmen die es sich von ihren Gewinnen leisten konnten während der Industrialisierung).

@philo_zombie @sven_giegold

Was Du beschreibst gehört zu den Problemen unserer Gesellschaft, welche sich leider in zu großen Teilen von verfickten Ideologien und deren Helfern, verbreitet haben. Allen voran der demokratisch feindliche Neoliberalismus.

Für mich die primitivste und schlimmste aller Ideologien !!!

Deren Anhängerschaft hätten man strafrechtlich verfolgen und nicht auch noch eine "Stiftung" zur Seiten stellen müssen !!!