1/4 In #Reinstädt bei #Kahla wurde am 28.2. ein Rechtsrockkonzert mit Merch-Verkauf im Sportverein verhindert. Wir haben Anhaltspunkte dafür, dass die Organisation auf die altbekannte Aktivistin Katja Bütow zurückgeht, die trotz Outings bis heute für die Diakonie arbeitet.

https://www.otz.de/lokales/saale-holzland-kreis/article411342613/polizei-verhindert-rechte-musikveranstaltung-im-saale-holzland-kreis.html

2/4 In der Neonaziszene #Kahla|s gab es lange drei aktive LiedermacherInnen, die zu Katja Bütows (weiß) KameradInnen zählten: Franzy „Varghona“ Rößler (l.), Tobias „Bienenmann“ Winter und Max „Liedermacher Max“ Lemke (r.). Es liegt nahe, dass eineR von ihnen auch letzte Woche spielen sollte.
Lemke wohnt noch in Kahla, Winter wohnt in #Saalfeld und Rößler in Brandenburg. Alle sind noch regelmäßig in Kahla anzutreffen.

3/4 Katja Bütow ist seit mindestens 15 Jahren in der Naziszene in #Kahla aktiv. Ebenso lange dürfte sie schon für die Diakonie Sozialstation der evangelischen Kirche arbeiten, die seit spätestens 2017 über den Nazi-Aktivismus Bescheid weiß.

https://rechercheportaljenashk.noblogs.org/post/2023/10/25/katja-buetow-kahla-wochentags-im-dienste-der-kirche-feiertags-naziversammlung-im-kleingarten/

4/4 Auch die rechte Aktivistin Evelyn Kruppe arbeitet für die Diakonie. Kruppe zählt genauso zur örtlichen Naziszene und zum FreundInnenkreis der Neonazi-Musikerin Franzy Rößler. Vielleicht sollten sie das nächste Konzert schlicht in Gemeinderäumen abhalten.