Ein kleiner Junge zieht als heimlicher Untermieter mit seinem Vater in das Apartment einer einsamen Frau. Direkt gegenüber liegt das Krankenhaus, in dem seine Mutter behandelt wird.
Der Berlinale-Film „Moscas“ beginnt mit einer schönen Ausgangsidee. Doch je länger er dauert, desto mehr verliert er sich in Szenen, die kaum weiterführen.
Am Ende bleibt ein nett anzusehendes Geduldsspiel.
Podcast-Rezension von uns in #DieLetzteFilmkritik:
