Ein kleiner Junge zieht als heimlicher Untermieter mit seinem Vater in das Apartment einer einsamen Frau. Direkt gegenüber liegt das Krankenhaus, in dem seine Mutter behandelt wird.

Der Berlinale-Film „Moscas“ beginnt mit einer schönen Ausgangsidee. Doch je länger er dauert, desto mehr verliert er sich in Szenen, die kaum weiterführen.

Am Ende bleibt ein nett anzusehendes Geduldsspiel.

Podcast-Rezension von uns in #DieLetzteFilmkritik:

https://www.dieletzte.website/filmkritik/2026/02/18/moscas

#Filmkritik #Berlinale #Cinema