Mail von der Bank erhalten, dass wir endlich unseren Shop an #Wero anbinden können. Aber: Steht da, dass das knapp 25 Euro Grundgebühr kostet? Das ist für einen kleinen Shop wie uns dann doch ein No-Go. Wenn Du nur ein paar dutzend kleine Bestellungen mit kleinen Artikeln (Postkarten) hast, zerhaut Dir das komplett die Marge. Ist auch unverständlich, wenn die anderen Anbieter Stripe, Klarna, Paypal alle nur ohne Grundgebühr abrechnen. Zudem ist das Geschäftskonto ja bereits bezahlt. Da es zudem eine Einjahresbindung gibt, sind wir erstmal raus bei dem Thema, wenn ich nichts übersehen habe.

Eventuell ist das Ende ja der Schlüssel:

Falls Sie Wero direkt – ohne das VR Pay Internet Gateway – über eine API-Schnittstelle von VR Payment in Ihren Shop integrieren möchten, können Sie gerne einen Beratungstermin vereinbaren

🤷🏻‍♂️

#WERO ist halt die nächste Totgeburt des europäischen Bankenwesens. Die lernen das einfach nicht.

Für mich als Endkunde war es gestorben, als es zwingend Zugriff auf meine Kontaktliste haben wollte.

@DD3AH Das ist deine Bank, nicht wero, die den Zugriff haben will.

@rriemann @DD3AH

Theoretisch relevanter Unterschied. In der Praxis ist es für die nutzende Person egal, wer wirklich schuld ist.

@rriemann @DD3AH

Und das hätte ja auch unterbunden werden können, indem zum Beispiel festgelegt würde, dass Banken an Wero nur teilnehmen können, wenn sie dieunddie Mindeststandards an Privacy einhalten.

Oder zum Beispiel nur wenn sie die Nutzung auch mit der unabhängigen Wero-App zulassen.