Hmm, #Prey (2022) fand ich ja richtig gut. #PredatorBadlands (2025) war jetzt keine so überragende Leistung. Trotz identischem Regisseur. Klar lässt sich auch in die Story von Dek, Tessa & Bud einiges reinlesen, insbesondere was die Marginalisierung von Empathie, körperlicher Einschränkungen & von Kindern angeht - aber "intelligent erzählt", "emotional fesselnd" oder auch "innovativ gefilmt" wären jetzt keine Prädikate, die ich assoziieren würde. Eher Stangenware. Immerhin gabs Franchise-Zitate.