Die Ortsgruppe in #Hannover verteilt dieses Jahr zum 8. März diese Infozettel auf der #FLINTA* only Demo, um auf die spezifische Diskriminierung und Invisilibiesierung von #Trans* Personen aufmerksam zu machen. Viele Trans* Personen, gehen nicht auf 8. März Demos, weil sie sich dort nicht inkludiert fühlen.

#8marz

FLINTA* erschafft eine neue Binarität.
Die Abkürzung vereinfacht das komplexe Thema „geschlechtliche Diskriminierung“.
FLINTA* wird oft als Wort statt als Abkürzung verwendet.
FLINTA* Räume müssen sich fragen: Welche Räume wollen wir tatsächlich schaffen?
Es findet nur eine scheinbare und oberflächliche Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen von TINL* statt.
Im Grunde genommen möchten wir alle einen Ort, wo wir uns willkommen und sicher fühlen können.
@transgesundheit Hahaha. Aus gegebenem Anlass (siehe https://mstdn.social/@viel_zu_negativ/116188738915037497) habe ich dazu gerade auch was verfasst:
Wann und wie du FLINTA kürzen solltest:
https://mstdn.social/@viel_zu_negativ/116188953470897336

@transgesundheit Und um gleich mal beim Thema "Nonpology-Vokabular" zu bleiben: Wenn du trans sagst, dann stell dir BITTE BITTE BITTE BITTE vor, dass du trans und KEINE Frau bist.

Und dann lies die Artikel alle nochmal.

Das ist kein Gefühl. Dass "FLINTA" meistens nur EIN Mal irgendwo erwähnt und danach als austaschbar mit "Frauen" verwendet wird, ist nicht nur ein "Gefühl" von mir. Das passiert regelmäßig, nachles- und nachweisbar.

Ich FÜHLE mich nicht exkludiert.
Ich BIN exkludiert.

@transgesundheit Es ist nicht nur ein Gefühl. @tazgetroete