„Eine Hymne an das Leben“ – was für ein Titel. Giséle Pelicots Hymne ist nicht triumphal, sondern reflektierend und beharrlich. Sie sei, so erzählt sie, schon immer eine glücksbegabte Frau gewesen. Darum will sie sich auch nach dem Verbrechen die Freude über Spaziergänge in der Natur, die neue Liebe zu einem Mann, das Zusammensein mit ihren Enkelkindern nicht nehmen lassen.
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